WikiDer > Milchrahmen
Das Milchrahmen war ein Bachgebiet an der Schelde. Der Melkader entstand wahrscheinlich mit dem Die Flut von St. Elisabeth vom 19. Zwischen den Genter Kanal und der Melkader ging Alexander Farnese im Winter von 1584/1585 das Segeln in Parma graben.
am 21. Juni 1638, in dem Achtzigjähriger Krieg, fand ein Treffen in der Gegend zwischen Kruisdijk und der Melkader zwischen den Süd und der Staatsarmee. Dies führte zu einer großen Niederlage für die Staaten. Zahlreiche Staatssoldaten wurden getötet und Hunderte in die Melkader getrieben.
Bis zum Bau der Waasland-Hafen im 1971, die Entwässerung des nördlichen Teils der Waasland. Seit 1971, mit dem Bau der verschiedenen Docks im Waaslandhaven, ist die Entwässerung stark fragmentiert. Die Melkader hatte ihre eigenen Seeschleusen, nämlich Sint-Pieterssluis (1752), Sint-Paulussluis (1754) und die Stenensluis (1878). Die Steinschleuse, die keinen heiligen Namen erhielt, wurde im Volksmund genannt Centensluis nannte dort den Baumeister, den Antwerpener Unternehmer Hippolite Terneus, Bankrott gegangen. Die Melkader wurde hauptsächlich vom nördlichen Watergang und teilweise vom südlichen Watergang gespeist.
Der Melkader ist jetzt ein kanalisiertBachrest in der Nähe Ostflämisch Dorf Kallo und ist Teil des Grünen Rings (Grüne Lunge) um Kallo geworden. Der Rest liegt zwischen den A11 und die Schelde, mit einem Sporn vom Waaslandhaven.
Verweise
- VAN GERVEN, Rijkhard, Die Scheldepolder des linken Ufers (Land von Waas und Land Beveren), 1977, Sint-Niklaas, S. 680, (S. 565 s/w Foto, S. 648, s/w illustr R.V.G.): zu r. : die Steinschleuse 1878, die Sint-Pieterssluis 1752 und die Sint-Paulussluis 1754. In der Mitte des Hochhauses und auf dem Deich: der Poldermagazijn. (Foto R.V.G.)'
- GUNS, P., Historische Entwicklung der Polderlandschaft am linken Scheldeufer, Hydrauliklabor, Borgerhout, Antwerpen, Ministerium für öffentliche Arbeiten, Brücken und Straßen, Wasserstraßenverwaltung, 1975, S. 79