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Metallofyt

Metallophyten sein Pflanzen (einschließlich der Flechten) diese hohen Konzentrationen Metall in ihrem Substrat tolerieren oder verlangen. Einige Metalle in Ionenform sind giftig für Pflanzen. Dank spezieller Anpassungen können einige Arten dennoch auf Böden mit vielen (Schwer-)Metallen wachsen. Das bekannteste Beispiel in den Niederlanden ist das Zinkviolett.

Allgemeines

Metallophyten sind metallliebende Pflanzen. Sie kommen auf metallreichen Böden und Substraten vor Alle Organismen brauchen Metalle zum Überleben, aber in hohen Konzentrationen Metalle wie Zink, Cadmium und führen normalerweise mehr oder weniger giftig. Dank spezieller Anpassungen sind Metallophyten tolerant gegenüber hohen Metallkonzentrationen.

Verwandte Begriffe

Hyperakkumulatoren

Einige Pflanzenarten, wie z Leiterfarn, so viele Metalle aufnehmen, dass die Konzentrationen in ihren Blättern höher sind als im Boden. Von solchen Hyperakkumulatoren wird derzeit recherchiert und wird bereits in begrenztem Umfang zur Reinigung verwendet verschmutzte Böden.In dem Bergbau verwendet werden hyperakkumulierende Pflanzen wie Indikatoren für metallreiche Böden.

Arten von Metallausschlüssen

AusschließerPflanzen wachsen auch auf metallreichen Böden, aus denen sie leicht Metalle aufnehmen. Im Gegensatz zu Hyperakkumulatoren speichern sie die Metalle nicht, sondern scheiden sie sofort wieder aus. Das ist möglich ökotoxikologisch Probleme tatsächlich verschlimmern.

Epimetallisch

Der Begriff epimetallisch beschreibt den Wachstumsort (auf Metallsubstrat) und kein Niet ökophysiologisch Funktion. Gleichzeitig können auch Metallophyten, insbesondere Flechten, epimetallisch wachsen. Aber auch epilithisch Höhere Pflanzen, die mit den Wurzeln nichts aus ihrem Substrat aufnehmen, sondern nur als feste Unterlage zum Festhalten nutzen, findet man gelegentlich auf eisernen Brückenabschnitten.

Metallophytische Pflanzengemeinschaften

Hohe Metallkonzentrationen im Boden verursachen erheblichen Stress und Auswahldruck auf die Pflanzen, die dort wachsen wollen. Denn nur wenige Arten können an solchen Stellen spezifisch metallophytisch dagegen sein Pflanzengemeinschaften erkennbar.

Von Natur aus metallreiche Böden sind zumindest in Europa rar, und an diese Bedingungen angepasste Arten und Lebensgemeinschaften sind daher oft recht selten[1]. Die Vegetation metallphytischer Habitate ist daher in Europa gesetzlich geschützt[2]. Arten, die an solch extreme Umgebungen angepasst sind, neigen dazu, gemäßigt zu wachsen und können nicht mit anderen Arten an Orten konkurrieren, an denen Metalle das Wachstum dieser anderen Arten nicht hemmen.

Insbesondere einige Flechten werden mit schwermetallreichem Gestein in Verbindung gebracht. Es gibt fakultativ metallophytische Arten, die hohe Metallkonzentrationen tolerieren, aber nicht benötigen. Und es gibt obligat metallophytische Arten, die ausschließlich auf metallreichen Substraten vorkommen. Wo metallreiches Gestein aufgetaucht ist, ist es oft durch Bergbauaktivitäten verloren gegangen. Das Überleben metallophytischer Flechten hängt heute stark von der Schutz aus alten Bergbaustandorten.

Beispiele für Metallophyten

der Shortsmos Stereocaulon vesuvianum. Das ablaufende zinkreiche Wasser ist für viele Flechten schädlich, aber viele StereocaulonArten tolerieren hohe Konzentrationen von Schwermetallen.

Gefäßpflanzen

Flechten

  • Acarospora sinopica
  • Baeomyces placophyllus
  • Belonia incarnata
  • Epilichen scabrosus
  • Gyalidea subscutellaris
  • Lecanora epanora
  • Lecanora gisleriana
  • Lecanora Handelii
  • Lecanora subaurea
  • Placopsis lambii
  • Placynthiella hyporhoda
  • Polyblastie Landwirtschaft
  • Psilolechia leprosa
  • Rhizocarpon Cinereovirens
  • Rhizocarpon furfurosum
  • Rhizocarpon oederic
  • Sarcosagium campestre
  • Steinia Geophana
  • Stereocaulon-Kondensat
  • Sterocaulon dactylophyllum
  • Stereocaulon delisei
  • Stereocaulon Glareosum
  • Stereocaulon Leukophäopsisop
  • Stereocaulon-Nanoden
  • Stereocaulon-Pileatum
  • Stereocaulon symphycheilum
  • Vezdaea spp.

Siehe auch