WikiDer > Metamizol
Metamizol | ||||
| Chemische Struktur | ||||
| Pharmazeutische Daten | ||||
| Halbwertszeit (t1/2) | 14 Stunden | |||
| Ausscheidung | Nieren- | |||
| Benutzen | ||||
| Verwaltung | Oral, parenteral | |||
| Datenbanken | ||||
| CAS-Nummer | 68-89-3 | |||
| ATC-Code | N02BB02 | |||
| PubChem | 80254 | |||
| Arzneimittelbank | DB04817 | |||
| Chemische Daten | ||||
| IUPAC-Name | Natrium [(2,3-Dihydro-1,5-dimethyl-3-oxo-2-phenyl-1huh- Pyrazol-4-yl)methylamino]methansulfonat | |||
| Molmasse | 333,337 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | [Na ].[O-]S(=O)(=O)CN(C=2C(=O)N(c1ccccc1)N(C=2C)C)C | |||
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Metamizol ist ein mächtiges Schmerzmittel und Fiebersenker das unter namen wie Algozone, Algocalmin, analgin, dipirona, Novalgin, Neo-Melubrina und Zusatz vermarktet wird. Metamizol wurde 1920 von eingeführt Höchst AG synthetisiert und zwei Jahre später weit verbreitet vermarktet. Als bekannt wurde, dass Metamizol das Risiko für Agranulozytose mit sich brachte, wurde es nach 1970 viel weniger verwendet.
In den Niederlanden wurde 1989 das gängige Kombinationspräparat Buscopan compositum vom Markt genommen. Die Metamizol-Injektion ist in den Niederlanden immer noch als Novalgin-Injektion registriert.[1][2] Es wird immer noch als Schmerzmittel in der Anästhesiologie. In Belgien ist es sowohl in oraler Form (Tropfen und Tabletten) als auch in injizierbarer Form, intravenös und intramuskulär, erhältlich.[3]
In dem Veterinär wird das Natriumsalz mit Butylscopolamin (gegen Krampf) verwendet unter anderem in Kolik im Buscopan-Zusammensetzung.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |