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Michael Müller | ||||
| Geboren | 9. Dezember1964 West-Berlin | |||
| Politische Partei | SPD | |||
| Beruf | Politiker | |||
| amtierender Bürgermeister von Berlin | ||||
| Aktuelle Position | ||||
| Ernennung | 11. Dezember 2014 | |||
| Vorgänger | Klaus Wowereit | |||
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Michael Müller (West-Berlin, 9. Dezember1964) ist ein Deutsche Politiker im Namen der SPD. Seit Dezember 2014 ist er amtierender Bürgermeister aus der deutschen Hauptstadt Berlin.
Biografie
Michael Müller wurde geboren in Berlin-Tempelhof und wuchs dort auf. Nach dem Abitur machte er eine Ausbildung zum Bürokaufmann, danach arbeitete er von 1986 bis 2001 in der Druckerei von seinem Vater.
1981 trat Müller der Sozialdemokratischen Partei bei SPD. Im Namen dieser Partei saß er im Rat der Bezirk Tempelhof und nahm 1996 Platz im Berliner Repräsentantenhaus. 2001 wurde er zum Vorsitzenden des Repräsentantenhauses gewählt, eine Position, die er mehr als zehn Jahre lang innehatte. Von 2004 bis 2012 war er auch Parteivorsitzender der SPD in Berlin.
Im Dezember 2011 wurde Müller zum Senator für Stadtentwicklung und Umwelt im Senat vom Bürgermeister Klaus Wowereit. Er wurde auch stellvertretender Bürgermeister. Als Wowereit Anfang 2014 zurücktrat, wurde Müller von der SPD als Nachfolger vorgeschlagen und am 11. Dezember desselben Jahres zum neuen Bürgermeister von Berlin gewählt.[1] Sein Senat, bestehend aus a Große Koalition von SPD und CDU, war weitgehend eine Fortsetzung des vorangegangenen Senats-Wowereit IV.
Nachdem Müller im April 2016 erneut Vorsitzender der Berliner SPD wurde, übernahm er im September desselben Jahres erstmals die Führung bei den Berliner Wahlen. Sowohl die SPD (21,6 % und 38 Sitze) als auch die CDU (17,6 % und 31 Sitze) verloren stark und beide Koalitionsparteien erzielten in der Hauptstadt ihr bisher schlechtestes Ergebnis.[2] Dennoch gelang es der SPD, die stärkste Partei zu bleiben und unter Müllers Führung einen linken Mehrheitssenat zu bilden Bündnis 90/Die Greenen und die Verbindung. Kurz nach dem Amtsantritt des Senats Müller II im Dezember 2016 wurde Berlin von einem Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt.
Müller war neben seiner Funktion als Bürgermeister Präsident der Bundesrat und Mitglied des Bundesparteivorstandes von 2017 bis 2019. 2020 kündigte er an, sich bei der Berliner Wahl 2021 nicht für eine weitere Amtszeit als Bürgermeister zu stellen. Er erklärte, er wolle in die nationale Politik wechseln und wolle sich daher auf die Bundestagswahlen. Im November 2020 wurde er als Parteivorsitzender der SPD in Berlin von Franziska Giffey und Raed Saleh.
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:130002135 |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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