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Michaux
Ein typischer Michaux
Michaux-Perraux Dampf-Veloziped von 1869

Michaux ist eine historische Marke von (Motor)Fahrräder. Es ist auch der Name für ein Zweirad mit dem Pedale im Vorderrad.

Im 1862 ein französischer Stellmacher kam auf die Idee, Pedale zu montieren auf a Draisine (Laufrad von dieser Zeit an). Kurz darauf begann die Familie Michaux diese ersten Treträder in Serie zu bauen und machte diese ersten Fahrräder populär. Im ersten Jahr waren es nur wenige, im zweiten schon 200, und als die Fahrradfabrik Michaux acht Jahre später mit Ausbruch der Deutsch-Französischer Krieg, sie hatten insgesamt etwa 20.000 Fahrräder hergestellt.

Diese Fahrräder mit zwei ungefähr gleich großen Rädern sind dem modernen Fahrrad schon sehr ähnlich, nur dass die Pedale im Vorderrad sitzen. Sie wurden in FrankreichMichaux, Michauline, oder Veloziped erwähnt. Pierre Michaux hatte dieses frühe Fahrrad in 1867 auch eingeführt in Großbritannien und der Vereinigte Staaten, wo sie bekannt wurden als Knochenschüttler.

Radfahren auf einem Michaux war keine leichte Aufgabe. Ein Standard Michaux hatte Holzräder und feste Pedale und war daher schwer zu kontrollieren. Die Fahrräder wurden hauptsächlich gekauft, um anzugeben, denn ein Michaux hatte einen hohen Preis.

Jedoch in 1868 gemacht Compagnie Parisienne des Velocipedes schon ein besonderes Renn-Michaline mit Freilauf, Kugellager und Räder mit Speichen und Gummireifen. Dieses Fahrrad war damals das Äquivalent von a Formel 1-Wagen.

Aus den Michauxs und Boneshakers wurde später die hohes bi entwickelt.

Michaux nach 1870

Das Familienunternehmen Michaux blieb aktiv an der Entwicklung von persönlicher Transport. Pierre Michaux und L.G. Perraux hat reingefragt 1888 patent auf a Dampfmotorrad. Davor (schon ab 1869) hatten sie schon auf diversen Prototypen hat funktioniert. Als sie ihr Patent anmeldeten, Gottlieb Daimler sein Einspur schon gebaut, der mit a Viertaktmotor ausgestattet war.

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