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Mutter Ida, in der Welt Ida Iweins (Zonnebeke, 27. Februar1876 - Roeselare, 20. Februar1962) war ein BelgierNonne. Mit der „Heiligen Elisabeths Charity“ versuchte sie einen neuen Klosterorden zur Betreuung vernachlässigter Kinder zu gründen und legte damit den Grundstein für das Heim „Unsere Kinder“.
Lebenszyklus
Ida Iweins war die Tochter des Ritters Eugen Iweins (1838-1902) und Louise Hynderick de Ghelcke. Ihr Vater war Landbesitzer und von 1871 bis 1884 Bürgermeister von Zonnebeke. Sie wuchs im elterlichen Schloss in Zonnebeke auf und studierte im Internat Berlaymont in Brüssel. 1897 trat sie der Franziskanerinnen. Infolgedessen verbrachte sie Jahre im Ausland, unter anderem in Deutschland, Italien, Spanien und Österreich.
Nach dem Erster Weltkrieg Schwester Ida wollte in ihre vom Krieg schwer getroffene Heimat zurückkehren. Sie erhielt mit Unterstützung des Bischofs von Brügge, Gustaaf Waffelaert und Papst Benedikt XV Rücktritt von ihren Gelübden und die Erlaubnis, eine neue Ordnung zu gründen. Es würde sich auf die Unterbringung und Bildung vernachlässigter Kinder in dem vom Krieg betroffenen Gebiet konzentrieren. Daraus wurde die „Heilige Elisabeths Charity“. Sie ließ sich zum ersten Mal in der Brush Street in . nieder Roeselare und suchte nach Mitarbeitern, um eine neue Gemeinde zu gründen. Sie kaufte das ehemalige Schloss von Alexander Rodenbach, ehemaliger Bürgermeister von Rumbeke.
Schwester Ida wurde Mutter Ida. Es würde ihr nicht gelingen, eine vollwertige Gemeinde zu gründen. Einer der Hauptgründe dafür war das Fehlen einer soliden Haushaltsführung. Obwohl sie viele Geschenke erhielt und ihre Mutter ihr einen Großteil des Familienvermögens schenkte, konnte sie ihre Einstellung nicht gut aufbauen. Um ihre Anstalt zu bezahlen, reisten sie und ihre Mitschwestern als Bettler durch Roeselare und Umgebung.
1947 wurden die Schulden so groß, dass sie ihre Gebäude verkaufen musste. Das Wohltätigkeitsprojekt „Unsere Kinderstiftung“ des Ehepaares Roeselare Jozef Camerlynck- Simonne Vanneste kaufte die Gebäude in Rumbeke. Die Stiftung machte daraus ein Zuhause für Jungen. Mutter Ida, jetzt wieder Schwester Ida, und zwei ihrer Gefolgsleute lebten weiterhin in der Anstalt und bettelten weiter. Ihre Tätigkeit in der Anstalt war eher klein und sie lebte immer mehr als Einsiedlerin. Nach ihrem Tod wurde sie in Zonnebeke am Grab ihrer Eltern beigesetzt.
Bei der Wahl zum „Talent von Roeselare“ oder zur größten Einwohnerin von Roeselare im Jahr 2013 wurde sie 14..
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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