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Es monem ist eine grammatikalische Einheit, die von verwendet wird André Martinet wurde als Alternative zum Morphem vom Amerikaner Verteilungstheorie; als solche entspricht sie der kleinstmöglichen bedeutungstragenden Einheit.
Traditionell als die Morphologie das Morphem als kleinste Einheit, d. h. der Teil eines Ausdrucks, der nur in zerlegt werden kann Phoneme, die verschiedenen Laute, aus denen Wörter bestehen und die an sich, abgesehen von ihrem Kontrastwert, keine Bedeutung haben. Auf einer höheren Ebene als die reine phonotaktisch, besonders auf semantisch Ebene, ist die kleinste Einheit eines Ausdrucks, die etwas zur Bedeutung beiträgt. Hier zeigen sich jedoch eine Reihe struktureller Probleme. Weit- ist zum Beispiel ein Morphem, das, wenn Präfix bezeichnet auf Niederländisch die Endgültigkeit oder den sich ändernden Sinn eines Verbs; aber bei vergessen diese Analyse funktioniert nicht mehr: gegessen an sich bedeutet nichts, so dass vergessen besteht nicht aus drei, sondern nur aus zwei Morphemen (-und ist ein Morphem, das den Infinitiv ausdrückt). Darüber hinaus gibt es Sprachen, die Morpheme nach Belieben dem phonologischen Kontext anpassen, ohne einen wesentlichen Bedeutungsunterschied im Morphem. In dem schottisch Gälisch, beispielsweise:
- Chunnaic mi ur mathair an-de. (Ich habe deine/deine Mutter gestern gesehen.)
- Chunna mi tun mhathair und de. (Ich habe deine Mutter gestern gesehen.)
Es gibt keinen semantischen Unterschied zwischen chunnaisch und chunna, und der Unterschied zwischen mathair (/'ma:hir/) und mhathair (/'va:hir/) wird durch die Wahl des Possessivpronomens bestimmt und ergibt sich somit nicht aus dem Morphem selbst: daher macht es auch keinen Sinn, das zu behaupten mathair wäre die "neutrale" Form, da das Morphem dies in keiner Weise vorschreibt.
Um diesen Einwänden zu begegnen, hat Martinet das Morphem durch das Monem ersetzt: Unabhängig von seiner äußeren Erscheinung kann man (zumindest in den von uns zitierten Sprachen) Mutter sie kann nämlich ohne weiteres als kleinste Einheit angesehen werden, die dann je nach syntaktischer Umgebung spezifische phonotaktische und morphologische Varianten annehmen kann. Mit anderen Worten, das Monem ist eines der semantischen Gegenstücke des Morphems.
Martinet unterscheidet:
- autonome Monome (z.B. Wasser)
- prädikative Gelder (z.B. ist)
- nicht autonomes Moning (zum Beispiel weit-)
- funktionale Gelder (z. B. Fallenden)
Die Einheit Monem wird von funktionalen Linguisten manchmal dem formalistisch begründeten Morphem vorgezogen.
Verwandte Begriffe
Ein Monem ist eigentlich dasselbe wie a schein. Diese letzte Einheit wird jedoch anders definiert und beschrieben, nämlich durch Samen. Im Gegensatz zu einem Monem spielt ein Sememe in der Morphologie keine oder nur eine geringe Rolle, aber in der Semantik spielt es eine Rolle.