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Myria
Myria
ArtAutonome öffentliche Einrichtung
Etabliert2014
VorgängerZentrum für Chancengleichheit und Antirassismus
HauptquartierKoningsstraat 138, 1000 Brüssel
Zuständiger MinisterMigration
DirektorKoen Dewulf
Webseitewww.myria.be

Myria, offiziell es Bundesmigrationszentrum, ist ein Belgier Regierungsbehörde mit der Aufgabe, über die Grundrechte von Fremde, über Art und Ausmaß der Migrationsströme zu informieren und zu bekämpfen Menschenhandel und Menschenschmuggel.[1]

Geschichte

2014 wurde es Zentrum für Chancengleichheit und Antirassismus in eine interföderale Institution umgewandelt. Die rein föderalen Aufgaben wurden einem neuen Regierungsdienst, dem Bundesmigrationszentrum, übertragen. Myria ist die Beste für diese Aufgaben Rechtsnachfolger des CCKR.[2]

Am 24. April 2014 wählte die Abgeordnetenkammer die Mitglieder des ersten Vorstandes. Am 16. März 2015, dass Rat stelde Francois De Smet als erster Regisseur. Das Zentrum beschloss, den umständlichen juristischen Namen in der Kommunikation mit Myria ab dem 3. September 2015 zu ersetzen.

Am 20. März 2019 Stellvertretender Direktor Koen Dewulf Direktor, nachdem De Smet für die Wahl kandidiert hatte Defi bei Bundestagswahlen.[3]

Operation

Die Geschäftsführung von Myria liegt in den Händen eines Direktors und eines zehnköpfigen Vorstands. Letztere ist identisch mit der Bundeskammer der Unia und besteht aus zehn effektiven und zehn stellvertretenden Mitgliedern (mit doppelter Parität zwischen Niederländischsprachigen/Französischsprachigen und Frauen/Männern).

Myria führt Studien durch und sammelt Daten. Auf dieser Grundlage kann sie Politikempfehlungen an die Regierung formulieren. Sie kann auch Privatpersonen beraten und mit Rechtsbeistand unterstützen. Myria ist berechtigt, gegen Menschenhandel und gegen die Beschäftigung von Personen ohne Aufenthaltsrecht vorzugehen.