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Naima Charkaoui (Roeselare, 1978) ist ein belgischer Politikwissenschaftler, der sich mit Menschenrechten, Kinderrechten und Vielfalt beschäftigt. Sie leitete das Minderheitenforum, die Kinderrechtsbeauftragte und seit 2019 die Politikabteilung von 11.11.11.
Biografie
Charkaoui wuchs in Roeselare in einer flämisch-marokkanischen Familie mit einer Schwester und zwei Brüdern auf. 1995 wurde ihr Vater Aziz Charkaoui der erste Flame Schiffe mit Migrationshintergrund. Anschließend studierte sie Politik- und Sozialwissenschaften an der Universität Gent.[1]
2001 wurde Charkaoui Koordinator des Minderheitenforum und blieb dreizehn Jahre lang das Sprachrohr eines jeden ethnisch-kulturelle Minderheit in Flandern.
Im Jahr 2014 wurde er Politikberater bei der flämischen Beauftragter für Kinderrechte. Anfang 2019 veröffentlichte sie ein Buch über die Auswirkungen des schleichenden Giftes des Rassismus mit Fokus auf junge Opfer.[2] Nach dem Ausscheiden des Kinderrechtsbeauftragten Bruno Vanobbergen wurde sie zum 1. März 2019 ad interim in seine Position berufen.[3][4]
Am 1. Juli 2019 wurde Charkaoui Leiter der Politik bei 11.11.11, dem Dachverband der flämischen Nord-Süd-Bewegung.[5]
Literaturverzeichnis
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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