WikiDer > Netzwerkbrücke

Netwerkbridge

EIN Netzwerkbrücke verbindet verschiedene Netzsegmente auf dem Datenübertragungsebene (Schicht 2) der OSI-Modell. Eine Bridge ist intelligent in dem Sinne, dass eingehende Frames analysiert und je nach Ziel weitergereicht oder verworfen werden, anders als beispielsweise a Nabe die durch alle Frames geht. EIN Schalter ist eine erweiterte und erweiterte Form der Brücke.

Eigenschaften einer Brücke

  • Funktioniert auf der Sicherungsschicht (Schicht 2) des OSI-Modells
  • Eingehende Frames werden analysiert und anhand spezifischer Adressinformationen weitergeleitet oder blockiert
  • Frames können gepuffert werden
  • Enthält ein MAC-Adresstabelle damit sich Adressen von Absendern und Empfängern merken

So funktioniert eine Brücke

  • Anfänglich ist die MAC-Adresstabelle leer, der eingehende Frame wird auf allen Ports außer dem eingehenden weitergeleitet (Flooding). Der Empfänger sendet einen Frame mit der Nachricht zurück: "That MAC address, that's me.". Die Bridge verbindet dann diese bestimmte MAC-Adresse mit diesem bestimmten Port, so dass der nächste für diesen PC bestimmte Frame nicht mehr über alle Ports gesendet wird. Ausnahmen hiervon sind Broadcast (Netzwerk) und Multicast.

Vorteile einer Brücke

  • Potenzielle Netzwerkprobleme sind auf bestimmte Segmente beschränkt
  • Der Netzwerkverkehr wird durch das Filtern von Frames zwischen den Segmenten reduziert, was zu mehr und kleineren Kollisionsdomänen führt
  • Ein LAN (Lokales Netzwerk) kann auf längere Distanzen erweitert werden
  • Weder eine Bridge noch die Clients (PCs) müssen konfiguriert werden, da eine Bridge nicht mit IP-Adressen, sondern mit MAC-Adressen arbeitet

Nachteile einer Brücke

  • Sendungen sind nicht begrenzt, sondern lassen nur durch
  • Pufferung kann zu Verzögerungen beim Speichern und Weiterleiten führen
  • Da Frames gefiltert werden, sind Bridges langsamer als beispielsweise Repeater

Siehe auch

Externer Link

Cisco Bridging- und Switching-Grundlagen