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Noet
Nuss
Ägyptischer Gott
Noeit, Nuss, Nuss, Nuit
W24t
N1

Mutter in Hieroglyphen
KultzentrumHeliopolis
gestaltenFrau, die in einem sternengehüllten Körper das Himmelsgewölbe bildet
Tierisches AussehenHimmel cowko
VerbandHimmel
Nuss
Portal  Portalsymbol  Ägyptologie

Nuss, Nützlichkeit oder Noeit war in der Ägyptische Mythologie die Himmelsgöttin. sjoe und Tefnut waren ihre Eltern. Sie war mit ihrem Bruder verheiratet Geb, dem Erdgott, und hatte fünf Kinder: Osiris, Isis, Seth, Nephthys und Horus der Ältere. Sie gehörte mit all dem zu den Enneade von Heliopolis.

Nut wurde als Frau dargestellt, die sich über die Erde beugte, sie könnte aber auch als Kuh dargestellt werden. In diesem Zusammenhang wird die sogenannte Buch der Himmelskuh erwähnt werden. Sie symbolisierte den Raum, in dem die Sonnengott durchgefahren. Tagsüber segelte er über ihren Bauch und jeden Abend schluckte Nut die Sonne und machte es dunkel. Die Sonne blieb dann über Nacht in ihr und wurde am nächsten Tag aus ihrem Mutterleib geboren.

Das Bild von Noet ist auf Denkmälern üblich, insbesondere in den Tal der Könige.

Abgesehen vom Konzept der Göttinnen die bestimmte andere Gottheiten hervorgebracht haben ("Bärte") gibt es auch die Idee eines "Mutter der Götter der alle Götter hervorgebracht hatSo die Göttin Nut, die nach den Pyramidentexte produzierte die Sonnenzone[1] und nach dem Sarkophag-Texte auch der Mond[2] oft der Beiname "Sie, die die Götter trugDies bezieht sich auf die Himmelskörper, die die Himmelsgöttin täglich "trägt" und "schluckt" (eine Idee, die zur Darstellung von Nut als "himmlische Sau" führt). Nut oder Nuit wird mythologisch mit später verehrten Gottheiten kontrastiert, bei denen immer eine "himmlische" Vater" eine Rolle spielt.

Siehe auch

Nüsse

  1. PT (= Pyramidentexte) §§1688b, 1835, CT (= Sargtexte) II, 38c, 398a; VI, 270a.
  2. CT III, 397b.