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Objectiefbajonet
Pentax K-Bajonettanschluss an ME-Kamera. Rechts (auf der 2-Uhr-Position) ist eine Sensorkamera zu sehen, die die Position des Blendenrings an den Belichtungsmesser in der Kamera übermittelt
Pentax K Bajonettfassung mit elektrischen Kontakten, unten links und zwei Stück im Bajonettmund

EIN Objektivbajonett oder Objektivfassung ist in der Fotografie die kupplung zwischen dem gehäuse von a Fotoapparat und ein objektiv. Die ersten Kameras mit Wechselobjektiven hatten eine Gewindeverbindung, die das Objektiv mit der Kamera verschraubte.

Mit dem Aufkommen aller Arten von Automatiken war es notwendig, das Objektiv jedes Mal an genau der gleichen Position am Kameragehäuse zu platzieren, wofür a Bajonettverschluss ist besser geeignet. Ein weiterer Vorteil des Bajonettverschlusses ist, dass der Wechsel der Objektive schneller und sicherer ist. Die meisten Kamerahersteller haben ein eigenes System entwickelt, nur das K-Bajonett von Pentax wurde lizenzfrei gemacht und wurde auch von anderen Marken wie Ricoh verwendet.

Der Bajonettverschluss moderner Kameras verfügt über eine Reihe von elektrischen Kontakten, mit denen verschiedenste Informationen zwischen Objektiv und Kamera ausgetauscht werden. Dadurch weiß die Kamera, welche Art von Objektiv montiert ist, welche Brennweite ist auf a . gesetzt Zoomobjektiv, das ist das Minimum und das Maximum Membran ist und dergleichen. Das Objektiv wird dann mit dem richtigen Blendenwert gesteuert und bei einigen Typen wird der Fokus auch durch einen im Objektiv eingebauten Motor bereitgestellt. Bei Kameras, bei denen dies nicht der Fall ist, gibt es eine mechanische Kopplung, bei der der in die Kamera eingebaute Motor für die Scharfstellung sorgt.

Siehe auch

Externer Link

(und) Alphabetische Liste der Kamerahalterungen