WikiDer > PASCAL (Computer)
Das PASCAL war eine Tür Philips gebaut Computer. Die Abkürzung PASCAL steht für philips einkelly sonelle calGrubber.
Der PASCAL war der Nachfolger von PETER (Experimenteller binärer elektronischer Philips-Rechner). Es wurde von der Physiklabor von Philips, die es auch für eigene Rechenaufgaben nutzten. Unter anderem wurde berechnet Heißluftmotoren, Fernseher und Halbleiter. PASCAL war damals einer der schnellsten Computer der Welt.
Im 1960 PASCAL wurde geliefert. Er ist bis 1972 zusammen mit Schwesterrechner im NatLab im Einsatz STEVIN (Instrument schnell zählen und multiplizieren). Eine weitere Kopie des PASCAL wurde erstellt, die P3, die im Forschungslabor von Manufaktur Belge de Lampes Electriques In Brüssel.
PASCAL bestand aus a Zentraleinheit, eine zusätzliche Rechnungseinheit, a Trommelspeicher, ein Ringspeicher (2048 Wörter von 42 . jeder bisschen) und einen Speicher zum vorübergehenden Speichern von Anweisungen. Externer Speicher war eingeschaltet AmpexMagnetbänder getan. Das System bestand aus 2000 Elektronenröhren, 10000 Transistoren und 15000 Dioden.
Das Interesse anderer Unternehmen an PASCAL war groß. Philips weigerte sich jedoch, den Computer kommerziell zu nutzen. Später stellte sich heraus, dass heimlich ein Termin mit IBM, wodurch Philips Komponenten für die Computer von IBM liefern konnte und auch versprach, keine Computer zu vermarkten.
Von 1968 bis Mai 1972 wurden beide Computer als Berechnungs- und Verwaltungstool bei der Entwicklung der Philips P-1000-Serie verwendet Großrechner Computer (u.a. P1075, P1100, diverse P12xx und P14xx: vergleichbar mit IBM S360). Es gibt in Apeldoorn (Philips Electrologic) ein neues Softwaresystem für PASCAL/STEVIN geschrieben, um unter anderem die Verwaltung dieser Entwicklung zu übernehmen, Dokumentationen für und über diese neuen Mainframes zu berechnen und zu erstellen und Produktionswerkzeuge zu erstellen. Lochstreifen zur Steuerung von Ätzmaschinen für die Hauptplatinen von ALU (Logical Unit) ARU (ARithmetic Unit) und den notwendigen Karten einlegen. Das neue System hieß ALDUS, aber seine Bedeutung ist nicht im Archiv dieses Autors enthalten. Zur Stilllegung der PASCAL und STEVIN ist ein Fotoheft erhältlich (Urheberrechte in Prüfung).
Eine schöne technische Erinnerung: die Zentralprozessor bestand unter anderem aus 2000 Elektronenröhren, sogenannten Thyristoren (nach damaliger T.D.), die monatlich vom Technischen Dienst für weitere Messungen herausgenommen wurden; Mit dem PASCAL und dem STEVIN standen im Rechenzentrum 3 Sets mit 2000 Röhren zur Verfügung: PASCAL 1 Set, STEVIN 1 Set und 1 Set mit dem T.D. messen; Röhren mit zu geringen Ausgangssignalen wurden ersetzt.
Programmierung, das Handbuch der Anleitung befindet sich noch im Archiv dieses Autors, wurde in einer Art gemacht Monteur mit niederländischen Abkürzungen, wie HIA für den Befehl Abrufen (aus dem Speicher) in A (dem A-Register) das Wort mit der Bezeichnung X, wobei X eine Bezeichnung einer Variablen im Programm darstellt. Es gab auch einen Befehl HIS (Get In S-Register) und VAS (Swap A-Register mit S-Register).
Daraus lässt sich ableiten, dass die Berechnungs- und Vergleichsarbeit in den A- und S-Registern geleistet wurde und der Austausch mit dem Speicher auf Wortebene auch mit diesen Registern funktionierte. Ein Speicherwort des Programms enthielt 2 Befehle von je 21 Bit. Das Debuggen eines Dumps nach einem Programmabsturz oder einer unterbrochenen Programmschleife war eine Menge Arbeit.
Der STEVIN-Rechner wurde zu einem späteren Zeitpunkt um einen zusätzlichen Schrank mit externem Kernspeicher von der beispiellosen Größe von 1 M Worten à 42 Bit erweitert: Dieser Speicher wurde vom Programmierer durch einen speziellen Maschinenbefehl gesteuert, um diesen externen Speicher auszulesen . schreiben.
Wir haben auch einmal versucht, die Geschwindigkeit des STEVIN zu erhöhen, indem wir die Trommeldrehzahl erhöhen, weil dies Taktfrequenz vom Computer: Der Versuch war nicht erfolgreich.
Zum Schluss noch eine letzte nette Geste: Der PASCAL und der STEVIN hatten im Konsole ein Lautsprecher, der mit einem Schalter an vier verschiedenen Anschlüssen im Speicher abgelegt werden konnte. So konnte der Bediener hören, ob mit dem Ablauf eines Programms alles gut lief. Das NatLab oder die dortigen Bauherren haben ein Programm für eine Verbindung erstellt, nämlich das Vorzeichenbit des S-Registers, das dieses Vorzeichenbit mit einer bestimmten Frequenz "umdrehen" lässt; wird dann eine Frequenz nacheinander für eine bestimmte Zeit und dann mit unterschiedlichen Frequenzen nacheinander erzeugt, dann hat man ein Lied: zum Beispiel "Piet Hein" und "Long will he live".