WikiDer > Paliperidon
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Paliperidon | ||||
| Chemische Struktur | ||||
| Pharmazeutische Daten | ||||
| Verfügbarkeit (F) | 22-33%[1] | |||
| Halbwertszeit (t1/2) | 23 Stunden | |||
| Ausscheidung | Nieren | |||
| Benutzen | ||||
| Arzneimittelgruppe | Psycholeptika | |||
| Unterklasse | Atypische Antipsychotika | |||
| Markennamen | invega | |||
| Indikationen | Schizophrenie | |||
| Verwaltung | Mündliche, verzögerte Veröffentlichung | |||
| Datenbanken | ||||
| CAS-Nummer | 144598-75-4 | |||
| ATC-Code | N05AX13 | |||
| PubChem | 115237 | |||
| Pharmakotherapeutischer Kompass | Paliperidon | |||
| Chemische Daten | ||||
| Molekularformel | C23huh27f1Nein4Ö3 | |||
| IUPAC-Name | (RS)-3-[2-[4-(6-Fluorbenzo[d]isoxazol-3-yl)-1-piperidyl]ethyl]-7- Hydroxy-4-methyl-1,5-diazabicyclo[4.4.0]deca-3,5-dien-2-on | |||
| Molmasse | 426,484 G/Maulwurf | |||
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Paliperidon ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Schizophrenie vermarktet von Janssen-Cilag BV unter dem Markennamen invega. Es wurde entwickelt bei Janssen Pharma[2] als Weiterentwicklung des schon länger existierenden Antipsychotikums Risperidon, ebenfalls von Janssen Pharmaceutica. Paliperidon verwendet eine Art von Tabletten mit einem speziellen Mechanismus (sogenannte OROS-Technologie). Dieser Mechanismus ermöglicht eine gleichmäßige Abgabe des Wirkstoffs über den Tag an den Körper. Dadurch soll sichergestellt werden, dass das Arzneimittel wirksam ist und gleichzeitig weniger Nebenwirkungen hat.
Dosierung
Aufgrund der verlängerten Freisetzung muss man nur morgens eine Tablette einnehmen, was den ganzen Tag über wirkt. Paliperidon-Tabletten sind in verschiedenen Stärken erhältlich.
Nebenwirkungen
Die häufigsten Nebenwirkungen, die manchmal bei Paliperidon auftreten können, sind: Kopfschmerzen, Benommenheit, Schwindelgefühl, Ruhelosigkeit, Zittern, verlangsamte Bewegung, Veränderung der Herzfrequenz (schneller, langsamer oder unregelmäßiger), Blutdruckabfall beim Aufstehen (Aufstehen) ), Magenschmerzen, Mundtrockenheit, vermehrter Speichelfluss, Übelkeit (Erbrechen), Energiemangel, Müdigkeit, Gewichtszunahme und Veränderungen der Muskulatur wie erhöhter Muskeltonus, Steifheit oder Krämpfe.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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