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Das pausiere krypta (Italienisch: Cripta dei Papic) ist ein Krypta in dem Katakomben von Rom in Italien. Die Krypta ist Teil der Katakomben des Heiligen Calixtus und liegt südlich der Altstadt von Rom in der Nähe des Via Appia.
Geschichte
Im 2. Jahrhundert n. Chr. wurde der Platz als unterirdischer Privatfriedhof angelegt. Nachdem die Fläche an die . gespendet wurde Kirche von Rom, wurde der Raum in eine Krypta umgewandelt, in der im 3. Jahrhundert neun Päpste und acht Bischöfe begraben wurden.[1]
Im 4. Jahrhundert war die Krypta Papst Damasus II umgewandelt und wird seitdem als Pilgerort genutzt, um die dort begrabenen Heiligen anzubeten. Er ließ dann auch zwei Luzerner in die Decke einbauen (für Licht und Frischluft), einen Altar aufstellen und zwei Säulen aufstellen.[1]
Im Jahr 1854 wurde die Krypta nach Jahrhunderten der Dunkelheit vom Archäologen entdeckt Giovanni Battista de Rossic. Rossi nannte diese Krypta der kleine Vatikan, das zentrale Denkmal aller christlichen Nekropolen.[1]
Begraben in der Krypta
In der Krypta wurden neun Päpste und acht Bischöfe begraben, alle Märtyrer der im dritten Jahrhundert n. Chr. lebte. Diese neun Päpste waren:[1]
- Papst Pontian (18. Papst von 230 bis 235)
- Papst Anterus (19. Papst von 235 bis 236, 43 Tage Papst, alle im Gefängnis)
- Papst Fabian (20. Papst von 236 bis 250)
- Papst Lucius II (22. Papst von 253 bis 254)
- Papst Stephan II (23. Papst von 254 bis 257)
- Papst Sixtus II (24. Papst von 257 bis 258)
- Papst Dionysius (25. Papst von 259 bis 268)
- Papst Felix II (26. Papst von 269 bis 274)
- Papst Eutychian (27. Papst von 275 bis 283)
Konstruktion
Die Krypta mit rechteckigem Grundriss hat zwei Luzernerien und Platz für 17 Gräber. In den Seitenwänden befinden sich jeweils zwei Nischen (insgesamt vier), in denen Sarkophage standen. Über jeder dieser Nischen befinden sich drei weitere Wandnischen (insgesamt zwölf), die früher mit Marmorplatten bedeckt waren. In der Rückwand stand ein monumentales Grab. Die Krypta enthält noch fünf originale Marmorgrabsteine, die in Stücke gebrochen und unvollständig sind. Auf vier dieser Platten sind die Namen von vier Päpsten auf Griechisch eingraviert. Die fünfte Platte (in viele Teile zerbrochen) befindet sich vor dem Grab von Papst Sixtus II in der Rückwand und enthält die Inschrift (mit Übersetzung rechts):[1]
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In der Decke befinden sich zwei Luzernarien. An die Mitte der Seitenwände wird jeweils eine spiralförmige Säule gestellt.[1]
Hinten links an der Rückwand ist ein schmaler Durchgang zum to Cecilia Krypta was direkt dahinter steckt.[1]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |