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Der Begriff spähen ist eine heute nicht mehr gebräuchliche Bezeichnung für alte Fischer, die nach ihrem Berufsleben auf See Wachen von/auf in einem Hafen liegenden Fischereifahrzeugen wurden.
Einkommen
Wie fast alle zuvor erwerbstätigen Arbeiter hatten auch die Seefischer in früheren Jahren – ganz explizit vor der Drees-Ära – aufgrund ihres Alters und nach der endgültigen Beendigung ihrer täglichen Arbeit kein Einkommen. Die mageren Fischereieinnahmen hätten kaum zum Aufbau von Währungsreserven geführt. Eine Aktivität, die ihnen von einer Reederei zum „Peak“ angeboten wurde, wurde daher von den älteren Ex-Fischern mit beiden Händen ergriffen.
Rettungsschwimmer
sprechen für Scheveningen der Name 'peek' ging voran 1900 für Rettungsschwimmer - alte Matrosen - die am Strand landen Bombenboote tagsüber mit blauer Flagge und nachts mit a Lattenzaun, eine Taschenlampe, zu einem Liegeplatz am Strand. Sie wurden damals von einer Ständigen Kommission der örtlichen Reedereien angeheuert. Sie wurden vorab von ihrem zukünftigen Arbeitgeber, der Kommission, gründlich überprüft. In einem Reihenhaus gegen die Einheimischen Alte Kirche sie lebten, während sie auf ankommende Schiffe warteten. Auch in diesem Haus brannte das Feuer, mit dem sie ihre Haufen anzünden mussten. Darüber hinaus überwachten die Gipfel auch täglich die Bombenkähne am Strand. Diese Aufsicht war bei stürmischem Wetter und herannahender See umso notwendiger.
Hafen
Nach der Ankunft des Fischereihafens in 1904 - wieder für Scheveningen sprechend - beschränkten sich die Aktivitäten der Gipfel darauf, nach einem Angelausflug für einige Tage auf einem dort vor Anker liegenden Fischereifahrzeug anwesend zu sein. Sie haben auch an Bord geschlafen und dann auch noch ihr Töpfchen gemacht. Nachdem in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts die Heringsfischerei mit dem Rochen endete, verschwand auch der Blick aus dem Dorfbild.
Literatur
- J. C. genießen Die Geschichte von Scheveningen (1926)