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Pestsäulen sein Votiv-Monumente, die an die Zeit des erinnern schwarzer Tod. Sie treten hauptsächlich in katholisch Streiche in Zentraleuropa wie Bayern, Österreich, Tschechien, aber auch in Normandie. Die meisten stammen aus dem 17. Jahrhundert.
Die Pestsäulen stellen in vielen Fällen den Heiligen dar Dreieinigkeit und wird sein Dreifaltigkeitssäulen erwähnt. Neben Säulen gibt es auch Kruzifixe und andere Denkmäler zur Erinnerung an Pestepidemien. Ursprünglich waren die Säulen den Siegen über die Türken, wo die Dreifaltigkeit für das (erobernde) Christentum steht. Später wurde die Säule aufgrund des Zusammenhangs zwischen Krieg und Pest zu einer Gedenksäule an vergangene Pestepidemien und auch zu einem Mittel zur Abwehr neuer Pestausbrüche.
Es gibt einfache Säulen, nicht größer als a Straßenkreuz, aber es gibt auch markante Denkmäler in manchmal besonderen Barock Formensprache, wie die Wiener Pestsäule ab 1679 am Graben, der den Ton für bedeutende Pestdenkmäler der folgenden Jahrzehnte angab.
Die meisten Pestsäulen sind der Mutter Jesu gewidmet, Maria, die von der katholischen Bevölkerung als befürworten (oder Vermittler) in Zeiten der Not. Auch das sogenannte Pestheilige werden oft auf einem solchen Denkmal abgebildet.
Bekannte Pestsäulen
- Dreifaltigkeitssäule (Linz), Österreich
- Dreifaltigkeitssäule (Olomouc), Tschechien
- Wiener Pestsäule, Österreich