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Peter Albertus Franciscus Wilhelmus (Peter) Elverding (Eindhoven, 23. Dezember1948 – Maastricht, 31. August2017) war dazwischen 1. Juli1999 und 1. Mai2007 Vorsitzender des Der Aufsichtsrat von Royal DSM N.V.. Zuvor war er seit 1995 Mitglied des Verwaltungsrates.
Nach seiner Gymnasialzeit in Amsterdam (1961-1967) studierte Elverding Niederländisches Recht zum Universität Amsterdam. Er spezialisierte sich auf die Arbeitsrecht und der Organisationswissenschaft. Während seines Studiums war Elverding für die PvdA-Jugend tätig. Er war auch ein Jahr Vorsitzender des SSCA Echnaten. Nach dem Studium arbeitete Elverding für kurze Zeit bei a Gewerkschaft bevor er verschiedene Führungspositionen antrat, u.a. bei AkzoNobel und Der Bienenstock. Er arbeitet seit 1985 bei DSM.
2005 wurde Elverding gewählt CEO des Jahres. Neben seinem Vorstandsvorsitz war Elverding Aufsichtsratsmitglied mehrerer Unternehmen sowie die niederländische Bank und der Universität Maastricht (bis Januar 2010).
Kommission-Elverding
Peter Elverding wurde am 18. September 2007 vom Minister ernannt Camiel Eurlings um den Vorsitz des Beschleunigungsausschusses für Infrastrukturprojekte zur Entscheidungsfindung gebeten. Der Grund für die Einrichtung dieses Komitees war die langsame Entscheidungsfindung über die Infrastruktur in den Niederlanden.
Am 21. April 2008 legte die Kommission ihre Ratschläge schneller und besser vor. Die Kommission hat zahlreiche Empfehlungen abgegeben. Durch die Umsetzung dieser Empfehlungen kann die durchschnittliche Vorlaufzeit für die Entscheidungsfindung bei neuen Infrastrukturprojekten halbiert werden (von 14 auf 7 Jahre) und gleichzeitig eine deutliche Qualitätsverbesserung ermöglicht werden. Auch die Entscheidungsfindung zu laufenden Projekten kann mit Hilfe der Empfehlungen verbessert und beschleunigt werden. Bessere und damit schnellere Entscheidungen über Infrastrukturen sind für die Wirtschaft und das Lebensumfeld besser und für die Stakeholder mehr Sicherheit.
Der Ausschuss empfahl, den Schwerpunkt eines Projekts von der Planerstellung in die Explorationsphase zu verlagern. Eine Explorationsphase „neuen Stils“ zeichnet sich durch eine frühzeitige und breite Beteiligung der Beteiligten – einschließlich des Marktes –, durch engere Fristen und einen gebietsbezogenen Ansatz aus. Eine weitere Empfehlung der Kommission betrifft die Ausarbeitung des Plans: einfachere Berechnungsmodelle, klarere Sanktionen bei Terminüberschreitungen und eine einmalige formelle Konsultation zum Entwurf des Streckenbeschlusses. Eine bessere und schnellere Entscheidungsfindung erfordert auch ein konsequentes und entschlossenes Management, eine bessere behördliche Vorbereitung und Klarheit über die zur Verfügung stehenden Finanzmittel sollten bereits in der Sondierungsphase geschaffen werden. Darüber hinaus sind Änderungen von Gesetzen und Verordnungen erforderlich. Die Explorationsphase muss mit einer vom goedgekeurd . genehmigten Vorzugsentscheidung abgeschlossen werden Allgemeine Staaten. Die politisch unterstützte Präferenzentscheidung führt in der Folge zu einer wesentlich kürzeren Planerstellungsphase als bisher. Da die Vorkalkulation einfacher ist, ist es wichtig, im Nachhinein zu prüfen, ob die Standards in der Praxis eingehalten wurden (Liefertest). Andernfalls müssen Maßnahmen ergriffen werden, um die negativen Auswirkungen der Realisierung des Infrastrukturprojekts zu reduzieren.
Kritik erhielt der Ausschuss unter anderem von GrünLinks und der sozialistische Partei wegen ihrer Medienstrategie. Die Koalitionsfraktion der VVD B. den Bericht ('als Unterstützungskanal') früher erhalten als andere Parteien wie Journalisten. Damit würde die Kommission versuchen, Einfluss auf den politischen Entscheidungsprozess zu nehmen, so Wijnand Duyvendak von GreenLeft.
Am 23. Mai 2008 sprach es Kabinett Balkenende IV bekundet die Absicht, die Empfehlungen aus der Stellungnahme des Ausschusses vollständig zu übernehmen. Mit der Umsetzung dieses Schnelleren und Besseren Aktionsplans Minister für Verkehr, öffentliche Arbeiten und Wasserwirtschaft (VenW), Camiel Eurlings und die Minister für Wohnungswesen, Raumordnung und Umwelt (VROM), Jacqueline Cramer, wenden die Empfehlungen der Kommission auf alle Rauminvestitionen an, die unter die Streckengesetz oder der Notstraßenausbaugesetz Herbst: Hauptstraßen, Eisenbahnen und Hauptwasserstraßen. Darüber hinaus sahen die Minister von V&W und VROM in der Beratung schneller und besser auch gute Ansatzpunkte für Projekte im Bereich Flughäfen, Seehäfen, Hochwasserschutz, Projekte im Rahmen der Wasserwirtschaft und Infrastrukturprojekte mit begrenzten räumlichen Eingriffen.
Das Faster & Better-Projektmanagement hat den Faster & Better-Aktionsplan umgesetzt. Das Projekt lief bis zum 01.01.2011.