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Pierre Sinibaldic | ||||||||
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Sinibaldi spielt 1948 für Stade de Reims | ||||||||
| Persönliche Informationen | ||||||||
| Vollständiger Name | Pierre Sinibaldic | |||||||
| Geburtsdatum | 29. Februar1924 | |||||||
| Geburtsort | Montegrosso, Frankreich | |||||||
| Sterbedatum | 24. Januar2012 | |||||||
| Ort des Todes | Toulon, Frankreich | |||||||
| Position | Angreifer | |||||||
| Jugend | ||||||||
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| Senioren | ||||||||
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| Länderspiele | ||||||||
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| Ausgebildete Vereine | ||||||||
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| Ehrentafel | ||||||||
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Pierre Sinibaldic (Montegrosso, 29. Februar1924 – Toulon, 24. Januar2012) war ein FranzösischFußballspieler und Fußballtrainer.
Spieler
Pierre Sinibaldi wurde auf der Insel geboren Korsika. Schon in jungen Jahren begann er bei einem Verein aus Marseille Fußball zu spielen. Sportlich Victor-Hugo de Marseille. Im 1942, Sinibaldi war damals 18 Jahre alt, er zog nach Troyes AC. Auch hier spielte er weiterhin Fußball auf Amateurniveau. Nach nur zwei Saisons wechselte der Korse zu Stade de Reims, in welchem 1948 der Übergang auf ein professionelles Niveau wurde vollzogen. Im 1949 und 1953 er hat gewonnen Ligatitel im Frankreich. Im 1947 er wurde Torschützenkönig der Liga.
Im 1953, nachdem er seinen letzten Titel gewonnen hatte, wechselte Sinibaldi zu Liga 2 wo er hingegangen ist um Fußball zu spielen FC Nantes. Aber nach nur einer Saison ging er wieder. Der Angreifer hat einen Vertrag mit Olympique Lyon. Allerdings spielte er hier nur ein Spiel. Im 1955 er spielte für eine weitere Saison seizoen Perpignan FC, aus einem Club Liga 2.
Sinibaldi spielte auch zweimal für die Frankreichs Fußballnationalmannschaft.
Trainer
Von 1956 bis 1959 war er Spielertrainer Biene Perpignan Canet FC. Von da an war er Bundestrainer von Luxemburg. So blieb er ein Jahr (acht Länderspiele).[1]
1960 begann Sinibaldi als Trainer von Trainer RSC Anderlecht. Er wurde der Nachfolger von Bill Gormlie, der Anderlecht zehn Jahre lang trainierte. Sinibaldi brachte eine offensive Einstellung in das Spiel von Anderlecht. Mit Namen wie Paul Van Himst, Jan Mulder und Wilfried Puis Anderlecht gewann 1962, 1964, 1965 und 1966 den Meistertitel unter der Leitung von Sinibaldi. Da Anderlecht im eigenen Land und nicht im Ausland dominieren konnte, wurde Sinibaldi '66 durch . ersetzt Andras Beres.
Sinibaldi ging 66 zurück Frankreich arbeiten. Er wurde Trainer von AS Monaco, konnte aber keinen einzigen Pokal gewinnen. In Anderlecht hatte man ihn noch nicht vergessen. Nach der enttäuschenden Arbeit der Trainer Andras Beres und Norberto Höfling Sowohl Vorstand als auch Anhänger sehnten sich nach der goldenen Zeit unter Trainer Sinibaldi. So kehrte der Korse 1970 zurück nach Brüssel. Nicht mehr lange, denn nach einer Saison ohne Preis übrig RSC Anderlecht er schon wieder.
Sinibaldi landete 1971 in der Spanische Liga, in dem er Trainer von . wurde UD Las Palmas. Er blieb dem Verein bis 1975 und war dann eine Saison lang Trainer bei Sporting de Gijon.
Nach einer Ruhezeit von rund drei Jahren startete der damals 55-jährige Sinibaldi seinen letzten Verein als Trainer. Er trainierte eine Saison lang in der Ligue 2 Sportliches Toulon Var. 1980 beendete er endgültig seine sportliche Karriere. Er starb an 24. Januar2012 im Alter von 87 Toulon.[2]
Ehrungen
Spieler
Stade de Reims
Manager
RSC Anderlecht
- Erste Klasse: 1961–62, 1963–64, 1964–65, 1965–66
- Belgischer Pokal: 1964-65
- Pokal der schönen Städte: 1969-70 (Finalist)
Individuell
Stade de Reims
- Liga 1 Torschützenkönig: 1946-47 (33 Tore)
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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