WikiDer > Pinienmutter
Das Pinienkern ist der Samen von a Kiefer (Pinus). Es gibt etwa zwanzig Kiefernarten, deren Samen groß genug sind, um zum Verkauf geerntet zu werden. Die auf dem Markt befindlichen Kerne stammen von vier verschiedenen Kiefernarten. Dazu gehören die Pinus pinea die in Italien und den Chinesen vorkommt Pinus armandii. Die Samen wachsen in der Kegelfrucht, zwischen Holzschuppen. Durch Schütteln der gepflückten Tannenzapfen werden die Samen freigesetzt, die dann geschält werden müssen. Das passiert heute[(seit wann?] Maschine.
Pinienkerne sind weit verbreitet in Italienisch Gerichte, wie z Pesto, aber auch (leicht geröstet) in Salaten. Die Kerne haben einen leicht harzigen Geschmack und sind reich an Öl.
Geschmacksstörung
Der Verzehr von Pinienkernen kann bei manchen eine Geschmacksstörung verursachen, die mehrere Tage oder sogar Wochen anhalten kann. Diese Geschmacksstörung tritt erst ein bis zwei Tage nach dem Verzehr auf. Bei jedem Bissen von Speisen oder Getränken wird ein bitterer, manchmal metallischer Geschmack wahrgenommen. Im Zusammenhang mit der Ursache wurde aufgrund einer chromatographischen Untersuchung vorgeschlagen, dass es sich um: Triglyceride die sich aus C16-C18-ungesättigten Fettsäuren. Schwermetalle, eine weitere Ursache für Geschmacksstörungen, noch Pestizide oder Rückstände nachgewiesen werden konnte.[1]
Es wurde experimentell festgestellt, dass das Problem erst nach dem Verzehr von Kernen der Chinesen auftritt Pinus armandii.[2][3] Diese erkennt man daran, dass sie etwas kürzer und dicker sind als andere Arten. Im Handel werden jedoch oft mehrere Sorten miteinander vermischt, was es für geschmacksempfindliche Empfindliche erschwert, den Verzehr des Erregers zu vermeiden.
Die Geschmacksstörung laut Ver Niederländische Behörde für Lebensmittelsicherheit keine Gesundheitsgefahr.[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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