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Plasma-eiwitbinding

Das Plasmaproteinbindung ist der Teil einer Droge oder körpereigenen Substanz, der PlasmaProteine ​​im Blut. Verabreichte Medikamente können ebenso wie körpereigene Substanzen wie Calcium an die vorhandenen Plasmaproteine ​​binden. Es gibt dann einen an Plasmaproteine ​​gebundenen Teil und einen ungebundenen, freien Fraktion. Nur der ungebundene Teil des Arzneimittels ist pharmakologisch aktiv. Auch bei der Umwandlung in der Leber und bei der Ausscheidung über die Niere wird nur der ungebundene Anteil verarbeitet. Der gebundene Anteil bildet somit eine Art Reservoir für den Wirkstoff, der bei der Bindung wieder freigesetzt werden kann reversibel ist.

Etwa 70 % der Plasmaproteine ​​bestehen aus dem Albumin.[1]

Pharmakologisch relevante Effekte der Plasmaproteinbindung treten erst auf, wenn der gebundene Anteil 90 % überschreitet. Ein klassisches Beispiel ist das der Droge Phenylbutazon mit einem Bindungsprozentsatz von 98 %. Bei einem so hohen Bindungsanteil ist ein solches Medikament wiederum in der Lage, andere Substanzen aus ihrer Plasmaproteinbindung zu verdrängen und so Wechselwirkungen mit anderen zu verursachen.

Auch bei Krankheiten wie Unterernährung, Leberkrankheiten, und Nierenkrankheit Die Plasmaproteinbindung wird reduziert, da weniger Plasmaproteine ​​verfügbar sind. Der freie Anteil des Wirkstoffs ist dann größer als normalerweise zu erwarten wäre und ein stark gebundener Wirkstoff hat dann eine extra starke Wirkung.