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Pompcentrale
Das Köpchenwerk in Herdecke

EIN Pumpspeicherkraftwerk ist ein Hydroelektrisches Kraftwerk in denen in Zeiten geringer Stromnachfrage Wasser wird in eine größere Höhe gepumpt Reservoir. Bei hohem Strombedarf fließt das Wasser nach unten und ist Generator Strom erzeugt.

Diese Technik wird auch verwendet, um die Spitzenlasten von Kohle- und Atomkraftwerke. Dadurch können diese Anlagen so viel Strom wie möglich am effizientesten erzeugen Leistung. Ein zusätzlicher Vorteil für die Energieunternehmen besteht darin, dass in einigen Ländern der so erzeugte Strom als Ökostrom verkauft werden kann. Da Wind- und Solarenergie wetterabhängig sind und ihr Anteil an der gesamten Stromproduktion steigt, nimmt die Bedeutung von Pumpspeicherkraftwerken zu.

Es gibt Ideen, das gleiche Prinzip in geschlossenen Kohlebergwerken anzuwenden, wo das Wasser nachts in ein oberirdisches Reservoir gepumpt wird. Bei Spitzenlast fließt das Wasser zurück in den Schacht der Zeche, wo es eine möglichst tief im Schacht platzierte Turbine antreibt.

Pumppumpen können einen Wirkungsgrad von 70–80% erreichen[1]. Diese Technik ist derzeit die wirtschaftlichste Art, große Mengen elektrischer Energie zu speichern, jedoch sind die erforderlichen hohen Investitionen und das Vorhandensein der richtigen geografischen Bedingungen wichtige Entscheidungsfaktoren.

Geplant ist auch der Bau von „Energieatolls“, die den Höhenunterschied des Wassers im Meer nutzen und einen künstlichen Stausee auf einer Insel im Meer.[2] Ein Beispiel dafür war der Plan Lievense.

Siehe auch

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