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Pottenbakken
Ungebackene Töpfe auf einem traditionellen Trockengestell, Conner Prairie Living History Museum.

Keramik modelt Lehm die dann mittels erhitzt wird gehärtet bis um Keramik und Steingut. Figuren wurden auf diese Weise schon in den Spätpaläolithikum, vor etwa 20.000 bis 30.000 Jahren, aber tatsächlich gemacht Gläser nur mit dem Übergang zu einem See sinnvoll sesshafte Gesellschaft.

Keramik- und Steinzeuggegenstände können Utensilien sein, wie z Gläser, Tassen, Schalen, aber auch Dekorationsgegenstände. Technische Keramik gehört nicht zur Keramik.

Rohstoffe und Produkte

Der Rohstoff für Keramik ist Lehm. Das ist ein Sedimentgestein. Es kann entlang der Küste oder an Flüssen gefunden werden. Es ist normalerweise sehr formbar. Es gibt viele Arten von Ton. Potters verwenden verschiedene Arten. Die Größe der Arbeit kann ein bestimmendes Element für den verwendeten Ton sein, aber auch die Farbe oder Textur, die das Objekt laut Hersteller haben soll. Wenn Ton trocknet, wird er hart, aber trockener Ton kann durch Zugabe von Wasser zu formbarem Ton reduziert werden. Wenn es erhitzt wurde, ist es nicht.

Keramik ist eine Sammelbezeichnung, unter die verschiedene durch Erhitzen hergestellte Materialien fallen. Das Wort Keramik bedeutet gebrannte Erde. Keramik umfasst: Keramik, Steinzeug und Porzellan.

Keramik entsteht bei Temperaturen zwischen 900 und 1100 Grad. Terrakotta ist unglasiertes Steingut.

Steingut erfordert eine höhere Brenntemperatur als Keramik. Steinzeug hat eine Brenntemperatur zwischen 1100 und 1300 Grad und ist wasserfest (der Ton wird zu Stein).

Porzellan wird bei einer Temperatur zwischen ca. 1200 und 1400 Grad gebacken

Kneten von Ton mit der Ochsenkopfmethode

Die verschiedenen Schritte beim Töpfern

  • Zuerst muss der Töpfer seinen Ton auswählen. Wenn es zu trocken ist, muss der Ton angefeuchtet werden.
  • Der zweite Schritt ist das Kneten des Tons. Dafür gibt es mehrere Methoden. Eine der bekanntesten und einfachsten Methoden ist die Ochsenkopfmethode. Eine andere Methode ist die Spiraltechnik. Das Kneten von Ton ist notwendig, um alle Luftblasen aus dem Ton zu entfernen. Bleiben Luftblasen im Ton, kann das Werk beim Brennen explodieren. Dieser Vorgang wird als „Walking“ bezeichnet: Ton verdichten und durch Kneten flexibel machen.[1]
  • Im dritten Schritt verwandelt der Töpfer den Ton und verarbeitet ihn zu einem Objekt. Dies kann nach verschiedenen Verarbeitungstechniken erfolgen.
  • Wenn das Objekt dann trocken ist, kann es zum ersten Mal gebrannt werden. Beim Brennen bei ca. 900 °C (diese Temperatur kann variieren) kann die Keramik anfangen zu reißen oder sogar zu explodieren (siehe Schritt 2). In diesem Fall muss der Töpfer von vorne beginnen, denn der Ton ist jetzt Keramik und kann nicht mehr in formbaren Ton umgewandelt werden.
  • Dann, nachdem das Objekt gebrannt wurde, wird der Töpfer die Keramik glatt schleifen mit Sandpapier.
Die drei oberen Töpfe sind glasiert und mit dem Drehteller gefertigt. Unten befinden sich zwei glasierte Ketten.
  • Der sechste Schritt besteht darin, das Objekt zu glasieren. Dazu muss das Objekt zunächst mit einem leicht nassen Schwamm von Staub befreit werden. Dies verhindert die Glasur wird sich auf dem Stoff absetzen. Wenn der Staub danach abfiel, würde auch die Glasur verschwinden. Das Glasieren von Keramik ist eine der schwierigsten Phasen bei der Keramikherstellung. Denn Glasur reagiert immer anders und bekommt auch eine andere Farbe. Wenn zu viel Glasur auf Keramik aufgetragen wurde, kann sie sogar bluten. Dann bekommt man Flecken und Blasen, was normalerweise nicht beabsichtigt ist.

Die Verglasung kann auf verschiedene Arten erfolgen:

  • Glasur in das Objekt (z.B. Tasse, Topf) gießen.
  • Glasur auf das Objekt sprühen.
  • Mit einem Pinsel Glasur auf das Objekt auftragen. Ein bisschen wie Malerei.
  • Tauchen Sie das Objekt in Glasur.

Abschließend muss das Objekt ein zweites Mal bei ca. 1250 °C gebrannt werden (Temperatur kann variieren).

Die verschiedenen Verarbeitungstechniken von Ton

Modell

Bei der Modell- wird dem Ton mit den Händen eine Form gegeben.

Patchen und einfügen

Der Ton wird mittels a . flach gewalzt Nudelholz. Dadurch entstehen Platten oder Tonflecken. Diese Patches werden aneinander befestigt. Dazu muss der Töpfer an den Seiten kleine Schnitte in den Ton machen, die dann zusammengeklebt werden. Auf diese Scheiben muss etwas Schlamm (= mit Wasser vermischter Ton) aufgetragen werden.

Eine Tonplatte, die zum Töpfern verwendet werden kann

Rollen oder Saiten

Der Ton wird mit den Händen klein gerollt zylindrisch Saiten entstehen. Diese Saiten werden übereinander gelegt, um einen Pot zu erhalten.

Drehen

Spinning verwendet a Töpferscheibedamit Sie sehr genau arbeiten können. Zuerst wird eine Tonkugel in die Mitte der Scheibe gelegt und dann kann das Spinnen beginnen.

Gießen in Hilfsformen

Bei dieser Technik wird Schlamm (=Ton mit Wasser vermischt) in eine Hilfsform aus Gips gegossen. Diese wird einige Zeit trocknen gelassen und kann dann aus der Hilfsform entnommen werden.

Vase aus Lumpen und Stöcken aus Ton.
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