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Verhandlungssache | ||||
| Autor(en) | Willem E. Blom | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| Sprache | Niederländisch | |||
| Genre | Paket mit Gedichten | |||
| Problematisch | 1941 [=1943] | |||
| Seiten | 39 | |||
| Originalausgabe | 250 | |||
| Vorheriges Buch | Primel | |||
| Nächstes Buch | Unter anderem | |||
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Prokul verhandeln. Gedichte ist eine Gedichtsammlung von Willem E. Blom ab 1941 [=1943].
Geschichte
Der Dichter Blom debütierte 1929 mit der Sammlung Primel. Seine zweite Sammlung war diese von 1941, während seine dritte Sammlung ebenfalls 1941 erscheinen sollte [aber in Wirklichkeit war es 1944]. Diese zweite Kollektion war gewidmet "Meinem Freund Jack. aus HattumVan Hattem hätte sich laut De Jong für diese Gedichte entschieden, und Van Hattem wiederum widmete Blom ein Gedicht, das in der dritten Sammlung gedruckt wurde und die folgenden Anfangszeilen enthält:
- Gelehrter Blommius, der Hochschulen trotzt
- Und verbindet seine Wissenschaft mit Hollands singendem Herzen;
- Die, wie auch Leiden erfuhr, aus ihrer Festung herausragt
- Und jeden Tag, bescheiden, versteckt sich in Amsterdam.
Laut Titelblatt wurde die Sammlung "vom Schriftsteller für seine Freunde herausgegeben". Der Titel ist dem Gedicht auf Seite 31 entnommen: Der Wecker um sechs Uhr dreißig. Die Anfangszeile der dritten Strophe lautet dort: "Beatus qui procul negotiis"... was laut der dortigen Fußnote bedeutet: "Gesegnet ist, wer fern der Geschäfte ist usw." Dieses letzte Gedicht gehörte zu einem kleinen Sonettzyklus, Die sieben Weiden, gewidmet Herrn und Frau J.C. Bijl-van Rijnshoeven, der auf dem gleichnamigen Landgut in Bergen aan Zee lebte.
Auflage
Laut De Jong wurde das Bundle von G.W. Breughel in 's-Graveland 1943 (und nicht 1941) und gedruckt bei Boosten und Stols in Maastricht. Die Auflage betrug 250 Exemplare. Sie ist in einen Kartoneinband gebunden. Der Titel auf der Titelseite ist in rotem, offenem Großbuchstaben gedruckt.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |