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Profijtbeginsel

Es Gewinnprinzip ist ein wichtiger Gedanke in der Lehre über die öffentliche Finanzen.

Das Regierung produziert alle Arten von Gütern und Dienstleistungen, wie zum Beispiel den öffentlichen Verkehr oder das Gesundheitswesen. Der Staat kann diese Waren kaufen kostenlos zur Verfügung stellen. Der Nachteil der kostenlosen Bereitstellung besteht darin, dass die Verbraucher ist nicht gezwungen, die Nützlichkeit dieses Gutes selbst einzuschätzen. Deshalb fordert die Regierung eine Preis. Diese Preisgestaltung hat zwei Zwecke:

  • Verbrauchern ermöglichen, den Nutzen des Gutes abzuwägen
  • Verbraucher zu den Kosten der Ware oder Dienstleistung beitragen.

Das Gewinnprinzip wurde 1971 in die niederländische Politik eingeführt von William Drees jr., Anführer der Demokratische Sozialisten '70 und leitender Finanzreferent. Es wurde zu einem Kernthema im Regierungsprogramm der Kabinett-Biesheuvel, aber aufgrund seiner kurzen Lebensdauer wurde wenig daraus. Es leitete jedoch die Verzehnfachung der Ausbildungskosten in den folgenden Jahrzehnten.

Seit der die 80er ist das Gewinnprinzip ein wichtiges Politikinstrument werden. Die Einführung dieses Prinzips fördert eine angemessene Verteilung von Gütern und Dienstleistungen nach den Wünschen der Bevölkerung.

Das Nutzenprinzip basiert auf der Idee, dass Bürger und Unternehmen sich an den Kosten der vom Staat bereitgestellten Einrichtungen im Verhältnis zu dem Nutzen beteiligen sollten, den sie (die Bürger) aus diesen Einrichtungen ziehen. Ein Beispiel für eine darauf basierende Steuer ist die Kfz-Steuer. Als Beitrag des Autofahrers für den Bau und die Unterhaltung von Straßen und Straßen gedacht, werden die Einnahmen daraus nun jedoch dem Gesamthaushalt zugeführt. Der Grund dafür ist, dass der Autoverkehr viele soziale Kosten mit sich bringt, wie zum Beispiel Pflege- und Rehabilitationskosten von Verkehrsopfern und Umweltschäden. Hier wird das Gewinnprinzip daher aus der gleichen Zeit um ein weiteres Politikinstrument ergänzt: Der Verursacher zahlt.

Im Widerspruch zum Gewinnprinzip (wer profitiert, zahlt) ist manchmal die Gleichheitsgrundsatz oder Kapazitätsprinzip. Dieses Prinzip impliziert, dass die höheren Einkommen höhere Steuersätze haben als die niedrigeren Einkommen.

Die Gewinn- und Tragfähigkeitstheorie steht teilweise im Zusammenhang mit den Auswirkungen, die Steuern und Subvention beabsichtigt und unbeabsichtigt.
EIN Subvention hat die Wirkung, etwas zu fördern. Es kann zum Beispiel sein, dass die Regierung Bauern unterstützen will, dies aber zu einer Überproduktion von Milch (Milchseen) führt.
EIN MwSt wirkt auch etwas entgegen. Zum Beispiel können mehr Steuern) auf (einige) Arbeiten dazu führen, dass Menschen weniger geneigt sein studieren oder eine Karriere für einen besser bezahlten Job verfolgen oder mehr nicht angemeldet arbeiten.
Die strikte Anwendung des Nutzenprinzips ist eine Möglichkeit, solche unbeabsichtigten Nebenwirkungen zu vermeiden. Man müsste dann nicht den Produktionsfaktor Arbeit besteuern, sondern unter anderem nach dem Nutzungsgrad öffentlicher Einrichtungen.