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Public Library of Science
Öffentliche Wissenschaftsbibliothek
Das Logo von PLoS
Einrichtung2000/2003
LandVereinigte Staaten
HauptquartierSan Francisco, Kalifornien
Webseitehttps://www.plos.org
Portal  Portalsymbol  Wirtschaft

Das Öffentliche Bibliothek der Wissenschaften (PLoS) ist ein Open-Access-Projektgemeinnützig vor dem wissenschaftliche Veröffentlichungen die zum Ziel hat, eine Bibliothek für Fachzeitschriften und andere wissenschaftliche Literatur im Rahmen der Lizenz zu bilden Inhalt öffnen. Seit 2004 ist das Magazin PLoS Biologie problematisch.

Die Public Library of Science begann Anfang 2001 als Online-Petitionsinitiative des Biochemikers Patrick Brown von der Universität in Stanford und Bioinformatiker Michael Eisen von der Universität von Kalifornien, Berkeley und der Lawrence Berkeley National Laboratory. In der Petition heißt es, dass Wissenschaftler ab September 2001 die Veröffentlichung in Zeitschriften einstellen würden, die ihre Inhalte nach Ablauf der sechsmonatigen Sperrfrist nicht öffentlich zugänglich machen. Einige Zeitschriften wie die der Proceedings of the National Academy of Sciences- und BioMed-ZentraleGruppe, stimmte zu, während viele, wie z Natur und Wissenschaft, nicht.

Dann Nobelpreisträger und ehemaliger NIH-Direktor Harold Varmus der Initiative beitrat, wurde die Idee zum Self-Publishing nach eigenen Prinzipien. Sie orientierten sich an den Richtlinien der Briten BioMed-Zentrale, die seit Ende 1999 im Open Access veröffentlicht. Seit dem 13. Oktober 2003 veröffentlichten sie PLoS Biologie aus (entsprechend der "PLoS Open Access License", die identisch mit Creative CommonsLizenz "nach Namensnennung"; dies liegt daran, dass Lawrence Lessig von Creative Commons Mitglied des Beirats ist). Es gibt Pläne für ein Magazin PLoS-Medizin.

Zur Deckung der Betriebskosten müssen die Autorinnen und Autoren die Publikationskosten tragen. In den Vereinigten Staaten sind Institutionen wie die Nationales Gesundheitsinstitut und der Howard Hughes Medizinisches Institut in zusätzliche Mittel, um Autoren zu ermöglichen, im Open Access zu publizieren ("Bethesda Statement on Open Access Publishing"). In Europa folgte dieser Idee die Max-Planck-Gesellschaft ("Berliner Erklärung", "Budapest Open-Access-Initiative").

Siehe auch

Externe Links

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