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Punaise
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Reißnägel mit verschiedenfarbigen Köpfen
Eine erhöhte Variante, die sich leichter aus der Pinnwand herausziehen lässt.
Wochenschau ab Oktober 1939. Die Herstellung von Reißnägeln in einer Fabrik in Haarlem.

EIN Stecknadel oder Reißzwecke ist eine kurze Nagel oder Stift mit sehr breitem Kopf, wodurch er von Hand in eine weiche Unterlage (zB Holz) gedrückt werden kann. Reißnägel werden normalerweise verwendet, um Papier zu halten schwarzes Brett bestätigen.

Die Reißzwecke wurde 1903 von Mick Clay erfunden Barnsley, Süd-Yorkshire, England. Er verkaufte die Rechte an den Geschäftsmann Otto Lindstedt der es im Januar 1904 patentieren ließ. Lindstedt wurde reich und Clay blieb arm. Andere Quellen schreiben die Erfindung dem österreichischen Fabrikbesitzer zu Heinrich Sachs 1888 oder auch zu Johann Kirsten von Lychen (Deutschland, 1903).[1]

Wortherkunft

Stecknadel

Das Wort Stecknadel war der gebräuchliche Name für das auf Französisch vor der Erfindung des Thumbnails Bettwanze oder Bettwanze. Dieses Insekt hat einen verbreiterten und flachen Körper und eine lange, stechende Schnauze. Der Nagel erhielt wegen der äußerlichen Ähnlichkeit den gleichen Namen wie das Tier. Der Name bedeutet auf Französisch Stinker.

Miniaturansicht

Im Flandern es ist auch, von einigen Sprachbenutzern als Purismus betrachtetes Wort Reißzwecke benutzt.[2] Das Wort ist seit den frühesten Ausgaben aus dem frühen 20 Großer Van Dale.[3] Es VRT-Sprachberatung zählt nicht zu den Allgemeines Niederländisch.[4] Die neueste Ausgabe des Grote Van Dale (2015) zählt das Wort zu den Belgisch-Niederländisch.