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Quirinusmünster Quirinus-Münster | ||||
Quirinuskirche | ||||
| Land | ||||
| Region | ||||
| Platz | Freithof 7, Neuss | |||
| Konfession | katholische Kirche | |||
| Gewidmet | Quirinus von Neuss (auch: Quirinus von Köln, Quirinus von Rom) | |||
| Koordinaten | 51° 12′ N, 6° 42′ O | |||
| Eingebaut | 1209-1230 | |||
| Die Architektur | ||||
| Stilperiode | Romanische Architektur | |||
| Innere | ||||
| Organ | Ernst Seifert, Kevelaer | |||
| Kirchenprovinz | ||||
| Erzdiözese | Köln | |||
| Detailkarte | ||||
| Bilder | ||||
Karte | ||||
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Das St. Quirinus Münster Min (Deutsche: Quirinus-Münster) im Neuss ist einer der wichtigsten spätromanisch Kirchenbauten am Niederrhein, wenn nicht von Deutschland. Das Münster Kirche wurde zwischen 1209 und 1230 gebaut und im Jahr 2009 von Papst Benedikt XVI erhöht auf Basilika minor.
Geschichte
Um den Beginn der Ära, a römisch Legion errichtete ihr Lager südlich des heutigen Stadtzentrums von Neuss. Außerhalb des Lagers entstand bald eine zivile Siedlung. Aufgrund von Funden ist es plausibel, dass es unter den Bewohnern auch Christen gefunden. Wie bei den Römern üblich, wurden die Toten außerhalb der Siedlung beigesetzt. Sonne Grabfeld stand an der Stelle der heutigen Kirche. Unter dem Münster wurden Reste einer römischen Apsis gefunden, die Teil einer römischen Apsis ist Cella Memoriae. Die Überreste dieses alten Gebäudes zum Gedenken an die Toten sind heute durch eine Glasplatte im Boden der Kirche sichtbar.
Um 850 wurde ein Kloster gegründet. Ob das Kloster die normannische Invasion von 866 überlebte, ist ungewiss. Sicher ist jedoch, dass das Kloster später ein Frauenkloster wurdeMarker umgewandelt wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kirche aus dem Jahr 1043 im Zusammenhang mit einer Schenkung von Kaiser Heinrich III. Auch der Name des Stadtpatrons Quirinus wird in dieser Urkunde erstmals erwähnt. Nach einer alten Überlieferung wurden seine Reliquien 1050 von der Äbtissin Gepa, einer Schwester von sister Papst Leo IX, von Rom nach Neuss gebracht. Das Ergebnis war ein willkommener Pilgerstrom. Das Geld und der Wohlstand der Pilger müssen einer der Gründe gewesen sein, 1209 mit dem Bau der heutigen Kirche zu beginnen. Der Grundstein mit dem Namen des Baumeisters Wolbero ist noch in der Kirche zu sehen. Der Bau konzentrierte sich unter anderem auf KölnMarienkirche im Kapitol, was besonders im Kleeblattchor deutlich wird. Es gibt auch Einflüsse aus anderen romanischen Kirchen in Köln.
Sehr charakteristisch für den Kirchenbau war der knapp 100 Meter hohe Westturm, der bis ins 18. Jahrhundert das städtebauliche Erscheinungsbild von Neuss prägte. Ein Blitzeinschlag im Jahr 1741 und der darauffolgende Brand machten dem ein Ende. Die gotischen Türme des West- und Ostturms Kreuzungsturm und einige Zwergengalerien wurden während der Restaurierung nicht wieder aufgebaut. Stattdessen wurde der Westturm mit einem flachen Pyramidendach versehen und die Feier wurde a Barock Kuppel überragt von der Statue des Quirinus.
Die Folgen der Französische Revolution waren schrecklich. Wertvolle Gegenstände waren bereits vor der französischen Besatzung gesichert worden, kehrten aber nicht zurück oder wurden doch zerstört. Die Kirche wurde als Lagerraum genutzt und die Klostergebäude wurden abgerissen.
In den folgenden Jahrhunderten blieb die Münsterkirche von Schäden nicht verschont. 1914 brannte der Turm und 1944 verursachte ein Bombardement Zerstörung, bei der mehrere Menschen in der Krypta starben. Dank der immer wieder restaurierten Kirche befindet sich das Münster auch mehr als 800 Jahre nach Baubeginn in einem ausgezeichneten Zustand.
Design
Das Quirinus-Münster hatte früher eine besonders reiche Innenausstattung. Von der alten Pracht ist heute nicht mehr viel übrig geblieben. Über dem Hauptaltar stand a neugotischZiborium erstellt, wie die der Saint Paul vor den Mauern in Rom. Wie viele andere zum Teil sehr kostbare und unersetzliche Gegenstände wurde es im Zweiten Weltkrieg zerstört. Dennoch besitzt die Münsterkerk noch einige bemerkenswerte Objekte.
Hingucker ist das im Apsis aufgereiht Schrein des Heiligen Quirinus mit seinen Reliquien aus dem 19. Jahrhundert. Der Schrein ersetzte eine ältere Kopie, die heute im städtischen Clemens-Sels-Museum aufbewahrt wird. Der ursprüngliche mittelalterliche Schrein wurde 1585 zerstört.
Erwähnenswert sind auch ein Römer Sarkophag, ein Pestkreuz von 1360, eine Marienstatue (vor 1430) und eine Statue des Heiligen Quirinus aus dem 16. Jahrhundert.
Aus späteren Daten, das lebensgroße Bild von Heiliger Christophorus von Hein Minkenberg am Portal am nördlichen Westturmpfeiler (1936-1937). Tabernakel, Altar, Ambo, Lettner und Kreuzweg wurden gegen Ende des 20. Jahrhunderts vom Bildhauer Hildebrandt geschaffen.
Das Chorgestühl aus dem 15. Jahrhundert wurde im Zweiten Weltkrieg teilweise zerstört.

Schrein Heiliger Quirinus

Pestkreuz, 1360

Madonna, 1430

Chorgestühl, um 1550
Organ
Organ
Die Orgel stammt aus dem Jahr 1907 und wurde von Ernst Seifert aus Kevelaer gebaut. Das Instrument verfügt über elektropneumatische Antriebe und ist eine der größten Orgeln der Welt Erzdiözese Köln.
Uhren
Das Läuten der Munsterkerk zählt sieben Glocken (es ist noch Platz für eine achte Glocke). Damit gehört der Sound zu den größten im Erzbistum Köln. Von dem ursprünglichen sechsstimmigen Glockenspiel aus der Vorkriegszeit sind nur die beiden großen Glocken aus dem Jahr 1922 erhalten. Nach dem Krieg wurde die Zahl der Glocken auf sieben erhöht.
| Nein. | Name | Gießjahr | Gießkanne, Tränke | Durchmesser (mm) | Gewicht (kg) | Schlagton (HT)-1/16) |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Quirinus | 1922 | Bell-Gründer Heinrich Ulrich, Apolda | 2010 | 5750 | vermuten0 –8 |
| 2 | Maria (Tröster der Betroffenen) | 1922 | Bell-Gründer Heinrich Ulrich, Apolda | 1700 | 3231 | ha0 –5 |
| 3 | Joseph | 1949 | Petit & Gebr. Edelbrock, Gescher | 1516 | 2270 | cis1 –2 |
| 4 | Salvator | 1949 | Petit & Gebr. Edelbrock, Gescher | 1330 | 1470 | dis1 –2 |
| 5 | Joseph | 1959 | Petit & Gebr. Edelbrock, Gescher | 1245 | 1250 | e1 –2 |
| 6 | Donatus | 1959 | Petit & Gebr. Edelbrock, Gescher | 1097 | 850 | fis1 –2 |
| 7 | Sebastian | 1959 | Petit & Gebr. Edelbrock, Gescher | 975 | 600 | vermuten1 –3 |
Externe Links
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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