WikiDer > Radschloss
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Es Radblockierung ist ein Feuerstein-basierter Schussmechanismus für eine Handfeuerwaffe. Es wurde im entwickelt 16. Jahrhundert und wurde hauptsächlich auf Pistolen der Kavallerie wurden benutzt. Auch viele Jagd- und Sportwaffen waren mit dem Radschloss ausgestattet.
Das Radschloss ist mit einem Blattfeder, die vor dem Abfeuern mit einem Schlüssel gespannt werden musste. Die Blattfeder wurde durch eine dreigliedrige Kette mit einem groben Metallrad verbunden, ähnlich dem eines modernen Feuerzeugs. Beim Betätigen des Abzugs entspannte sich die Feder und das Rad drehte sich blitzschnell. Ein Pyrit-Feuerstein (Schwefel-Plektren) drückte unter Federdruck auf das Rad und warf einen Funkenregen in die Pfanne mit dem Panpulver, wodurch der Schuss abgefeuert wird.
Diese Art von Schloss ist bequemer als die Luntenschloss da es nicht raucht (dochtgeruch), kann es auch in feuchten Umgebungen eingesetzt werden und ist immer einsatzbereit.
Für den allgemeinen militärischen Einsatz war das Radschloss zu teuer und zu schwer zu warten oder zu reparieren. Vor allem die Herstellung der Kette war sehr teuer. Die Radsperre verschwand daher aus der Mitte des 17. Jahrhundert und wurde durch ein einfacheres System ersetzt, das Karabinerhakenverschluss und später ist es noch einfacher Steinschloss. Aufgrund seines hohen Preises war es schon immer eine Waffe für die wohlhabende Klasse.
Die Erfindung wird zugeschrieben Leonardo da Vinci. Wilhelm von Oranien wurde mit dieser Art von Waffe erschossen von Balthasar Gerards.