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EIN Rasterbildprozessor (RIP) ist eine Komponente in einem grafischen Workflow, die gerastertes Bild erzeugt (auch Bitmap genannt). Dieses gerasterte Bild kann dann verwendet werden, um das Bild als gedruckte Kopie (oder sogar als immaterielle Anzeige auf einem Bildschirm) zu reproduzieren. Die Eingabe kann aus allen möglichen Quellen stammen. Typischerweise ist dies heutzutage eine hohe Qualität PDF oder manchmal das veraltete PostScript.
Ursprünglich war ein RIP eine Hardware-Box, die speziell für den Job als RIP gebaut wurde und dann mit einem Filmsetter verbunden wurde.
Ein RIP kann als Softwarekomponente eingebaut werden, die dann auf einem Computer oder als Teil der Firmware eines Druckers verwendet wird. Die Adobe PDF Print Engine ist ein Beispiel für eine Softwarekomponente, die in Workflow-Systeme integriert ist.
Schreiten
- interpretieren: Der erste Schritt besteht darin, das zu übersetzen Seitenbeschreibungssprache zu codieren, die für den RIP verständlich sind. Die meisten RIPs verarbeiten die Daten seriell (zB seitenweise). Der Job ist für den nächsten Schritt bereit, wenn alle Seiten des Jobs interpretiert wurden.
- So rendern Sie: Beim Rendern wird der Code zeilenweise in eine Halbton-Bitmap umgewandelt. Einige RIPs führen das Interpretieren und Rendern zusammen in einem Schritt durch.
- Gitter: um zu drucken, der Halbton Bitmap kann weiterhin in ein gerastertes Bild (Punktemuster) umgewandelt werden. Grob umrissen stehen hierfür 3 Methoden zur Verfügung: Amplitudenmodulation (AM), Frequenzmodulation (FM) oder eine XM-Rasterung in Hebridenform, bei der die hellen und dunklen Bereiche des Bildes FM-gerastert werden, während der mittlere Bereich AM verwendet. Beim AM-Raster werden die Punkte in einem festen Raster platziert, aber die Punktgröße variiert. Bei der FM-Rasterung bleibt die Punktgröße konstant, wird jedoch basierend auf fortschrittlichen mathematischen Modellen näher oder weiter auseinander verschoben.