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Retabel
Das berühmte Altarbild des mittelalterlichen Bildhauers Veit Stoß in dem St. Mary `s Kirche im Krakau
Gotischer Altarraum mit geschnitztem Relief und bemalten Seitenwänden, Kirche des Heiligen Cyriacus, Krefeld-Ärmel

EIN Retabel, ebenfalls Altar Altarbild, ist ein liturgischMaler- oder Skulptur, die in a . verwendet werden soll Kirchengebäude auf einen Altar hinter einem Altar an der Wand zu platzieren oder zu befestigen. Normalerweise besteht ein Retabel aus mehreren Tafeln, mit oder ohne Scharniere, die aneinander befestigt sind.

Altarretabeln gibt es nur in der katholisch Tradition. Die Aufführungen beziehen sich oft auf die biblisch Person oder die Heilige wem der Altar gewidmet ist. Manchmal im Altarbild Reliquien, Tabernakel oder freistehende Bilder verarbeitet. Bemalte Altarbilder oder Altarbilder zeigen oft a Spenderportrait.

Etymologie

Das Wort Retabel leitet sich von der Latein Wörter retro (zurück und tabula (Platte) gesehen wurde ein Retabel normalerweise auf der Rückseite eines Altars platziert.

Geschichte

In dem romanische zeit die meisten Altarbilder bestanden aus Goldschmiedearbeit oder in Stein gemeißelt steen Erleichterungen. Ein Beispiel für die erste Kategorie ist die MaaslandseTriptychon von dem Kirche des Heiligen Kreuzes im Lüttich, heute im Museum Großer Curtius. Ein Beispiel für ein Altarretabel in Steinrelief ist das Doppelrelief des Westwerkaltar der Basilika St. Servatius im Maastricht.

In dem gotische Periode Es wurden hauptsächlich holzgeschnitzte Altarbilder mit Reliefdarstellungen hergestellt. Von dem Spätmittelalter geschnitzte oder bemalte Altarbilder waren in ganz Europa beliebt. Die meisten Kirchen hatten ein oder mehrere Altaraufsätze. Sie hatten normalerweise die Form eines a Polyptychon mit festem, plastischem Mittelteil und beweglichen, lackierten Flügeltüren. Die Türen blieben während des gesamten liturgischen Jahres geschlossen. Nur an Ferien Gläubigen wurde der reich ausgearbeitete Mittelteil gezeigt.

Führend waren die Brüsseler Altarbilder, die in Form und Thema variierten. Ebenfalls Antwerpener Altarbilder wurden im 15. und 16. Jahrhundert nach ganz Europa exportiert, bis die Kanarische Inseln oben. Das dritte Zentrum Mecheln spezialisiert auf geschlossene Innenhöfe. Spätgotische Brabanter Altarbilder von u.a. Jan Borreman ist in der zu sehen Königliche Museen für Kunst und Geschichte im Brüssel. Ein anderes Beispiel ist es St. Columbia-Tisch in dem Kirche St. Columba von sehr geehrter. Es Passionsaltar aus Maastricht ab ca. 1530 im Tageskapelle des Basilika des Heiligen Servatius im Maastricht ist ein Beispiel für eine spätgotische Maasland retabel. Typisch für die südlichen Niederlande in dieser Zeit sind auch die geschlossene Innenhöfe.

Ab dem 16. Jahrhundert wich das geschnitzte Altarbild allmählich dem gemalten Altarbild. Maler mögen Giovanni Bellini, Rogier van der Weyden, Hieronymus Bosch und Peter Paul Rubens waren darauf spezialisiert. Beispiele dafür finden sich in Kirchen in ganz Europa und Museen weltweit.

In Nordwesteuropa haben viele Altarbilder die Bilderstürmerei aus dem 16. Jahrhundert ist nicht erhalten. Eine Ausnahme hiervon ist die Kirche des Heiligen Leonard im Salzlöwe, wo sich noch sieben spätgotische Altarbilder befinden. Teile von Altarretabeln werden seit dem 19. Jahrhundert auf dem Kunstmarkt gehandelt. In Süddeutschland und Spanien sind relativ viele Altarbilder vollständig erhalten. In der Zeit des neugotisch Das Interesse erwachte wieder und zahlreiche Altarbilder wurden geschaffen. Nach dem Zweites Vatikanisches Konzil und die Einführung der Messe von Paul VI, machte es traditionell Hochaltar mit Altarbild in vielen Kirchen Platz für die Volksaltar, ohne Retabel.

Siehe auch

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