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Rick Scott
Rick Scott
Richard Lynn Scott
Geboren1. Dezember1952
Bloomington, Illinois
Politische ParteiRepublikanische Partei
PartnerAnn Scott (seit 1972)
BerufPolitiker
Unternehmer
ReligionEvangelisch
Senator vor dem Florida
Aktuelle Position
Ernennung8. Januar2019
VorgängerBill Nelson
45. Gouverneur von Florida
Ernennung4. Januar2011
Schlussendlich7. Januar2019
VorgängerCharlie Christo
NachfolgerRon DeSantis
Portal  Portalsymbol  Politik

Richard Lynn (Rick) Scott (Bloomington, Illinois, 1. Dezember1952) ist ein amerikanisch Politiker der Republikanische Partei. Er sitzt seit Januar 2019 für den Staat Florida in dem US-Senat. Davor diente er acht Jahre als Gouverneur von Florida.

Lebenszyklus

Scott ist von Beruf Unternehmer, spezialisiert auf Private Equity für die Gesundheitspflege in den Vereinigten Staaten. 2010 kandidierte er für das Amt des Gouverneurs von Florida. Scott besiegt während der Republikaner Vorwahlen Bill McCollum und Mike McCalister und wurde der Kandidat der Republikanischen Partei. Sein Gegner bei der Parlamentswahlen wurden die DemokratAlex Sinko, der damalige Finanzminister von Florida unter Gouverneur Charlie Christo früher gewesen. Scott besiegte Sink mit etwas mehr als 1% Unterschied und wurde zum as 45. Gouverneur von Florida.[1] Er wurde am 4. Januar 2011 vereidigt.

Scott trat bei den Gouverneurswahlen 2014 gegen seinen Vorgänger, den Demokraten Charlie Crist, an. Die Umfragen ergaben für keinen von ihnen eine klare Mehrheit, und es blieb bis zur letzten Minute gespannt, wer eine zweite Amtszeit als Gouverneur gewinnen würde. Am Ende wurde Scott mit einem knappen Vorsprung wie vier Jahre zuvor wiedergewählt.

Nach zwei Amtszeiten durfte Scott in die Gouverneurswahlen 2018 nicht wiedergewählt werden. Stattdessen kämpfte er mit dem die diesjährigen Kongresswahlen für einen Sitzplatz im US-Senat. Hiermit räumt Scott den amtierenden Demokraten Bill Nelson knapp schlagen. Im Januar 2019 wurde Scott zum Senator ernannt. Floridas Gouverneursamt wurde von seinem Parteikollegen übernommen Ron DeSantis.