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Das Risiko-PC (persönlicher Computer vor dem RISC-Betriebssystem) ist der Nachfolger des Archimedes Produktlinie beim englischen Hersteller Acorn Computers Ltd und ist der Berufsbruder des A7000. Das erste Modell, das Risiko PC 600, wurde 1994 eingeführt. Der Computer wurde bis 2003 produziert.
Wie bei den Archimedes befindet es sich Betriebssystem und zugehörige Software in Rom. Dadurch kann das Betriebssystem relativ schnell booten. Nur bei RISC OS 3.5 die Konfigurationssoftware und einige Anwendungen befinden sich auf Festplatte, aber ein Risc-PC kann ohne Disketten problemlos funktionieren. Auf dem Risc-PC können viele Versionen von RISC OS ab 3.5 ausgeführt werden. Unternehmen RISCOS Ltd hatte die Entwicklung von RISC OS von Acorn Computers übernommen und zwischen 1999 und 2013 mehrere 4.xx- und 6.xx-Versionen von RISC OS erstellt. Während die Firma Schlosstechnik, später RISC OS Open, die 5.xx-Versionen von RISC OS, die seit 5.15 auch auf dem Risc-PC funktionieren.
Der Risc PC nutzt das besonders energieeffiziente ARMRISCZentralprozessor, die mittlerweile in vielen mobilen Geräten verwendet wird, zum Beispiel in Smartphones, Tablets und Netbooks.
Der beabsichtigte Nachfolger war der Eichel Phoebe aber es wurde nie veröffentlicht.
Spezifikationen und technische Details
- Das Kabinett : Es Hauptplatine des Risc-PCs befindet sich an der Unterseite des Systemschrank. Es ist auch Platz für die Ernährung, 2 Erweiterungskarten (podule), ein Netzwerkkarte, ein Diskettenlaufwerk, ein Festplatte und ein 5,25" Laufwerk zum Beispiel a CD-ROM. Der Schrank ist komplett aus Plastik hergestellt und kann ohne Werkzeug geöffnet werden.
- Scheibe: Der Sockel kann mit zusätzlichen "Geschossen", sogenannten Scheiben, vergrößert werden. Bis zu sieben Schichten. In irgendeiner Scheibe passt zwei zusätzliche Erweiterungskarten sowie ein 3,5"- und ein 5,25"-Laufwerk und wird vorne mit einer gebogenen Tür verschlossen.
- Prozessoren: Das Motherboard bietet die Möglichkeit, zwei zu verbinden Prozessorkarten damit es funktioniert. Der erste Prozessor ist immer a ARM und kann ein ARM6 mit a Taktfrequenz bei 30 MHz oder 33 MHz, ARM7 bei 40 MHz oder ein StrongARM bei 203 MHz, 233 MHz oder 300 MHz. Betriebssysteme für den ARM sind RISC-Betriebssystem und verschiedene UNIX Typen. Der Zweite Prozessor kann einen 486er, einen 586er-basierten Prozessor mit bis zu 133 MHz oder etwas ganz anderes wie a DSP (digitaler Signalprozessor). Der zweite Prozessor kann ein anderes Betriebssystem ausführen, wie z Microsoft Windows.
- Erweiterungskarten: Bis zu acht podule und eine Netzwerkkarte. Es wurden fast alle Arten von Erweiterungskarten hergestellt, insbesondere SCSI. Eine Erweiterungskarte enthält grundsätzlich die notwendigen Betriebssystemerweiterungen, damit sie funktioniert.
- Speichermedium: Floppy und IDE-Regler auf der Hauptplatine (am Bord).
- Displaysteuerung: VIDC20 Controller auf dem Mainboard, mit optional bis zu 2 MB VRAM und oder a Grafikkarte wie Sucher oder Vpod.
- Erinnerung: Maximal 2 Speichermodule von jeweils 128 MB (SIMM) auf der Hauptplatine oder mehr auf der Prozessorplatine.
- Klang : 8- oder 16-Bit-Sound auf dem Motherboard.
- Häfen: Seriell, parallel, PS/2 Tastatur, EICHEL-Maus, Kopfhörer aus und Standard VGA