WikiDer > Roter Labmagenwurm
| Roter Labmagenwurm | |||||||||||||
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| Erwachsener Spulwurm mit Eiern | |||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Haemonchus contortus Cobb, 1898 | |||||||||||||
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Das roter Labmagen (Haemonchus contortus) ist ein Spulwurm von dem FamilieTrichostrongylidae. Es ist ein wichtiges Erreger im Wiederkäuer, besonders bei Schaf und Ziegen. Eine Infektion mit diesem Wurm ist Hämonchose erwähnt. Der erwachsene Wurm lässt sich im Schleimhaut des Abomasum und dort ernährt sich von Blut. Er verursacht Anämie und Paratuberkulose, und schließlich der Tod des Tieres. Der rote Labmagenwurm behebt auch Belgien[1] und Die Niederlande[2] Schaden an.
Das erwachsene Weibchen ist 18-30 mm lang, das Männchen 10–20 mm. Das Weibchen hat charakteristische rote Streifen, die ihr einen Friseurstange bringt einen zum Nachdenken. Deshalb heißt der Wurm auch Barbier Stangenwurm erwähnt.
Das Weibchen legt täglich 5.000 bis 10.000 Eier. Die Eier sind 70–85 ich lang und 44 µm breit. Sie verlassen den Körper des Wirts durch die Schemelbesonders im Frühjahr während der Lämmerzeit. Das Larven ernähren sich Bakterien die im Kot leben. Die L1-Larve gelangweilt im Stuhl zu L2-Larve. Die L2-Larve häutet sich auch im Kot zu einer infektiösen L3-Larve, die von den Schafen oder Ziegen aufgenommen wird, wenn sie Gras fressen. Der Wurm überwintert im Abomasum des Tieres. Im Labmagen häutet sich die L3-Larve in eine L4-Larve und dann in einen erwachsenen L5-Spulwurm, wonach die Paarung stattfindet. Die erwachsenen Spulwürmer ernähren sich vom Blut des Wirts. Der nächste Zyklus beginnt im Frühjahr.
Eine Infektion mit rotem Labmagen kann an den Schleimhäuten um die Augen der Schafe erkannt werden. Zur Bestätigung kann ein Misttest in einem Labor durchgeführt werden. Um den Wurm zu bekämpfen, Anthelminthikum benutzt. Ein Beispiel dafür ist Nitroxinil. In einigen Fällen sind die Würmer jedoch gegen diese Medikamente resistent. Auch an Naturheilmitteln wird geforscht, darunter Sericea lespedeza[3].
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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