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Roger Dillemans | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geboren | Neerijse, 15. Juli1932 | |||
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| Land | ||||
| Funktion | Autor Treiber Anwalt Rektor | |||
| Funktionen | ||||
| 1969 - 1974 | VorsitzendeCaritas Catholica Belgica[1] | |||
| 1985 - 1995 | DeanFakultätRechteKU Löwen | |||
| 1985 - 1995 | Rektor KU Löwen | |||
| 1995 - 2003 | Vorsitzende VRWB | |||
| 1997 - 2006 | Vorsitzende VCSPO | |||
| ? - ? | Vorsitzende EISS | |||
| ? - ? | Vorsitzende NHRPH | |||
| ? - ? | Vorsitzende NFWO | |||
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Roger Baron Dillemans (Neerijse, 15. Juli1932) ist ein BelgierAnwalt und früher Rektor des Katholische Universität Löwen.
Lebenszyklus
Roger Dillemans ist der Sohn von Paul Dillemans, Gewächshauszüchter und Behinderter der Zweiter Weltkrieg, und Louise Marchal. Er heiratete 1957 und hatte vier Söhne, darunter der Maler Sam Dillemans.
Dillemans studierte Rechte, Notariat und Philosophie an der K.U. Leuven. Er setzte sein Studium fort mit Harvard. Nach Erhalt seiner Master of Laws 1958 wurde ihm der Addison Brown Prize verliehen. Mit Professoren Albert Dondeyne und Alphonse De Waelhens er hat seine gemacht Dissertation in Philosophie über Es Personalismus Biene Emmanuel Mounier. Mouniers Philosophie sollte ihn unter anderem bei seiner Arbeit an der Familiengesetz. 1960 wurde er Arzt in Rechtswissenschaften und Lizenziat für Notariat an der K.U. Leuven.
Er machte Karriere als Experte für Familienrecht und Familieneigentumsrecht einerseits und in der and Sozialversicherungsrecht andererseits. Er wurde in Leuven als Lehrer in berufen Erbrecht und soziales Recht. 1971 erstellte er auch ein preisgekröntes Handbuch zum Notarberuf. Weitere Veröffentlichungen 1976 und 1984 im Familienrecht folgten. Dillemans spezialisierte sich einerseits auf Veröffentlichungen (oft lose und ergänzbar) für Fachleute der Rechtspflege und andererseits auf Bücher für die breite Öffentlichkeit, die ihnen die Orientierung erleichtern. In den meisten Fällen fungierte er als Co-Autor zusammen mit anderen Autoren, in der Regel Kollegen der juristischen Fakultät von Leuven. Er veröffentlichte auch Kurse für Jurastudenten.
Dillemans war Gastprofessor zum Universität London (King's College), Gründer und Präsident des Europäischen Instituts für Soziale Sicherheit, Königlicher Kommissar für die Reform der sozialen Sicherheit, Präsident der Nationaler Hoher Rat für Menschen mit Behinderungen (NHRPH), von Caritas-Katholika und von der Nationaler Fonds für wissenschaftliche Forschung (NFWO).
Von 1995 bis 2003 war er Vorsitzender des Flämischer Rat für Wissenschaftspolitik (VRWB).
Rektor
Von 1978 bis 1981 war er Dean des Fakultät und von 1985 bis 1995 Rektor der K.U. Leuven, als Nachfolger von Pieter De Somer und Vorgänger von André Oosterlinck. 1989 gründete er unter anderem als Gegengewicht zur Studentenzeitschrift Einspruch, das Hochschulmagazin CampusZeitung auf.
Ende 1995 erhielt Dillemans von BildungsministerLuc Van den Bossche (SP) den Auftrag, eine Reihe von Möglichkeiten zur Optimierung des Hochschulangebots in Flandern zu untersuchen. Mit seinen Kommentaren unter anderem zu den VUB und der UAA er zog Kritik.
Roger Dillemans ist ein Verteidiger der Konföderalismus in Belgien. Als einer der flämischen Hochschulvertreter engagierte er sich in den 1960er Jahren Löwen Flämisch, die Abteilung der Universität Leuven. Später war er auch an der Spaltung der Nationaler Fonds für wissenschaftliche Forschung (NFWO), jetzt FWO Flandern. Er ist auch einer der Initiatoren der Frühlingsmanifest 2006.
Auszeichnungen
Wegen seiner Verdienste 1991 wurde er in den belgischen Erbadel aufgenommen, mit dem persönlichen Titel Baron. Sein Motto lautet Gott ist mein Schild.
Er ist Arzt honoris causa von
- Universität Kyung Hee (Seoul)
- Kansai-Universität (Osaka)
- Katholische Universität von Amerika (Washington)
- Loyola College (Baltimore)
Er ist auch Ehrenbürger der Stadt Löwen.
Die K.U. Leuven hat den "Fonds Roger Dillemans" gegründet, der Patronatseinkommen vergibt Exzellenzstipendien für höhere Spezialisierungen.
Veröffentlichungen
- Die Erbschaftsreserve, Löwen, 1960.
- Handbuch des belgischen Sozialrechts (mit Fernand Van Goethem), Antwerpen, 1962.
- Grundsätze des Zivilrechts: Ehegüterrecht (mit Fernand Van Goethem), Löwen, 1962.
- Grundsätze des Privatrechts (mit Jef Van Langendonck und A. M. Dancot-Devrendt).
- Gesetzbuch zur Sozialversicherung (mit J. René Rauws), Gent, 1968; 1980.
- Handbuch der sozialen Sicherheit (mit A.-M. Dancot), Leuven, 1969; 1971-72.
- Erbe, Antwerpen, 1971.
- Grundsätze des belgischen Privatrechts. 7: Testamente, Antwerpen, 1971; 2. Rev. ausg. 1985.
- Grundlegendes Sozialversicherungsrecht (mit Jozef Van Langendonck und A. M. Dancot-Devriendt), Gent, 1975.
- Handbuch der sozialen Sicherheit (mit Josse van Steenberge und J. van Langendonck), Leuven, 1975.
- Ehegüterrecht, Antwerpen, 1977; 1979; 4. Aufl. 1990.
- Wegweiser durch das Labyrinth der Rechte, Pflichten, Bestimmungen (mit Anne De Moor), Leuven, 1977; 1984.
- Führung gerade (mit Anne De Moor), Leuven, 1982; 3. Auflage 1984; ergänzend 4. Auflage 1987; 5. voll. Neuauflage 1990.
- Zivilrecht (mit Jozef Kokelenberg und Nan Torfs), Gent, 1982-2004.
- Der rechtliche Leitfaden (mit anderen), Gent, 1982-2004.
- Handels- und Wirtschaftsrecht (mit Gabriel Ballon), Gent, 1984-2004.
- Krankenversicherungsreform: vom Leburton-Gesetz zu den Dehaene-Vorschlägen (mit M. Delhuvenne und Herman Nys), Antwerpen, 1984.
- Abschlussbericht der Präsidentschaft, Königliche Kommission, zuständig für die Kodifizierung, Harmonisierung und Vereinfachung der Rechtsvorschriften über die soziale Sicherheit im Rahmen der allgemeinen Reform dieser Rechtsvorschriften, Brüssel, 1985.
- Leitfaden Gesundheit (mit Jacqueline Bande-Knops und Marcel Renaer), Leuven, 1985; 1991.
- Soziales Recht (mit Trocknet Simoens & Othmar Vanachter), Gent, 1985-2004.
- Kultur: die Herausforderung (mit Clément Neutjens und Leo Pauwels), Leuven, 1986.
- Reiseführer Kultur (mit Reginald De Schrijver), Leuven, 1986; 2. voll. Rev. Aufl. 1992.
- Grundsätze des belgischen Privatrechts (mit Walter Van Gerven), Brüssel, 1987.
- Wissenschaft jetzt und morgen (mit Paul De Meester und Guido Fauconnier), Leuven, 1989.
- Guide Geld (mit Mark Eyskens und Walter Van Gerven), Löwen, 1990.
- Gerichtsrecht und Notariatspraxis (mit Jean Lemmens und Paul Lemmens), Gent, 1992-2004.
- Leitfaden Leben (mit André Loeckx und Herman Neuckermans), Leuven, 1993.
- Blaupause für eine machbare Anpassung der Sozialversicherung, Löwen, 1993.
- Bausteine für eine neue soziale Sicherheit, Löwen, 1993.
- Leitfaden Politik (mit Clem De Ridder und Mark Deweerdt), Leuven, 1994.
- Sozialversicherung, weitere Ideen, Löwen, 1994.
- Auf den Flügeln der Inspiration: aus 1000 Reden von Rektor Roger Dillemans(1985-1995), Löwen, 1996.
- Verfassungs- und Verwaltungsrecht (mit Paul Van Orshoven), Gent, 1996-2004.
- Reiseführer Kultur (mit Annick Schramme), Löwen, 2005.
Verweise
- Liber Amicorum Roger Dillemans, 2 Bände, Gent/Antwerpen, 1997.
- Jacques H. HERBOTS, Porträt von Professor Roger Dillemans bei seiner Pensionierung, VRG-Alumni-Magazin 1997(4), p. 4-6.
- Jean-Pierre RONDAS, Ein Manifest Frühling, Klara, 24. Februar 2008, 11 Uhr.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Albert Cauwe | Vorsitzende von Caritas Catholica Belgica 1969 - 1974 | Nachfolger: August Vanistendael |
| Vorgänger: Pieter De Somer | Rektor der Katholischen Universität Leuven 1985 - 1995 | Nachfolger: André Oosterlinck |
| Vorgänger: André Oosterlinck | Vorsitzende des VRWB 1995 - 2003 | Nachfolger: Karel Vinck |
| Vorsitzende des VCSPO 1997 - 2006 | Nachfolger: Wim Mösen |