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EIN Skateranzug ist ein aerodynamisch Stück Sportbekleidung das bei der Eislaufen wird getragen. Ein Skate-Anzug umschließt den Oberkörper, die Arme (bis zu den Handgelenken oder bis zu den Handknöcheln) und die Beine (bis zu den Knöcheln).
Einzug des Schlittschuhanzugs
Der Eislaufanzug, wie er heute getragen wird, hielt seinen Einzug im professionellen Eisschnelllauf um die 60er und 70er Jahre, damals fuhr das gesamte Teilnehmerfeld bei Skating-Wettkämpfen noch in Winterkleidung mit oder ohne Eiskappe herum. Franz Krienbühl führte 1974 den schlanken aerodynamischen Skateanzug ein. Zuerst wurde er ausgelacht, bis sich herausstellte, dass das Tragen eines modifizierten Skateranzugs die Geschwindigkeit erhöht. Der Rest des Feldes folgte bald.
Nachdem die Aerodynamik beim Eisschnelllauf immer wichtiger wurde, wurde viel Zeit und Geld investiert, um die Anzüge schneller und komfortabler zu machen. Noch mehr als die Reibung der Skates ist die Luftreibung ein wichtiger Faktor, die Luftreibung macht etwa 70 bis 80 % der Gesamtreibung aus. Auf der Olympische Spiele 1998 im Nagano kam die Einführung der Streifen, die über den Anzügen angebracht wurden. Die Recherche zu diesen Comics wurde (unter anderem) durchgeführt von TNO und der Technische Universität Delft. An der Erprobung der Comics nahmen unter anderem die Mitarbeiter dieser Hochschule teil DoktorandMarnix ten Kortenaar.
Probleme
Die Anzüge bestehen aus unterschiedlichen Stoffen, von denen jeder die Aerodynamik auf unterschiedliche Weise fördern soll. Die zweite Generation Nike Swift Skin-Anzüge von der Spiele 2006 bestehen aus sechs verschiedenen Materialien, um dieses Ziel zu erreichen.
Die Einführung dieses neuen Anzugs während der Europameisterschaft Allround 2006 in Hamar sorgte für großes Aufsehen. Die verschiedenen Skater, die die Anzüge tragen mussten, waren darüber nicht erfreut. Eine abschließende Aussage von Nike war, dass aufgrund eines Herstellungsfehlers eine Schicht auf den Unterschenkeln von links nach außen aufgetragen wurde. Auf jeden Fall weigerten sich die Norweger und Niederländer, die neuen Anzüge zu tragen, und erschienen schließlich auf dem Platz in Nikes Anzügen der ersten Generation, die seit dem Spiele von 2002. Die Namen der Sponsoren waren vorläufig in Eile da aufgebügelt.
Zu Beginn der Saison 2008/2009 trat ein neues Problem auf. Im Vorfeld der NK Distances passten einige Skater nicht in den Anzug und Sponsor Aegon war mit den Farben der Bekleidung unzufrieden[1].
Skating-Anzug-Marken
Marke: Land(e)
- Bio-Rennfahrer: Australien
- Bosco Sport: Russland
- Kunst: Niederlande, Norwegen, Polen, Rumänien, Spanien,
- K4SPEED: Kasachstan, Weißrussland
- Abstammung: Kanada, China
- Stärke: Dänemark, Finnland, Frankreich, Lettland, Mongolei, Neuseeland, Österreich, Großbritannien, Schweiz
- Jäger: Ukraine
- Jaked: Italien
- Lorini: Schweden
- Mizuno: Deutschland, Japan
- Nike: USA, Südkorea
- Nordblanc: Tschechien
- Lehm: Die Niederlande
Einige Hersteller von Skateanzügen bieten Anzüge unter verschiedenen und unterschiedlichen Markennamen an. Das niederländische Unternehmen Sportconfex stellt zum Beispiel Schlittschuhanzüge für Craft her.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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