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Schoolpact

Es Schulpakt war ein Bildungsvertrag, der am 20. November unterzeichnet wurde 1958 wurde von Unterhändlern der drei politischen Parteien in Belgien (Mehrheit und Opposition) als Reaktion auf den Schulkampf von 1954 bis 1958 unterzeichnet. Schulkampf zwischen den beiden Bildungsnetzwerken und bedeutete eine Befriedung zwischen den Klerikalismus und Antiklerikalismus. Dadurch verschwand auch der philosophische Streitpunkt innerhalb der politischen Parteien, was dazu führte, dass den sozioökonomischen und gemeinschaftlichen Aspekten mehr Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Die 32 Beschlüsse des Schulpakts wurden in Rechtstexte umgesetzt und führten zum Schulpaktgesetz vom 29. Mai1959.

Grundsätzlich erkennt der Schulpakt die Existenz der beiden großen Bildungsnetzwerke in Belgien an und sichert deren Existenz durch Stiftungen oder Subventionen. Die beiden Netzwerke bestehen aus:

  1. es offizielle Ausbildung wo die Regierung Leitungsgremium ist. 1958 war es der Staat, die Provinz oder die Gemeinde und man sprach von der of Regierungsbildung, es provinziell wenn es Kommunale Bildung. Seit der Gründung der Gemeinschaften (1970) wurde das staatliche Schulwesen auf die drei Gemeinden übertragen und heißt heute das Gemeinschaftsbildung. Die ehemalige Universität Gent, jetzt nur noch Universität Gent, ist ebenfalls in diesem Netz enthalten.
  2. es kostenlose Bildung jetzt sofort kostenlos Privatgelände Leitungsgremium. Das kostenlos Schulen gehören weitgehend zu den katholisch Es gibt aber auch andere Schulen wie evangelische Schulen, Methodenschulen (Steiner- und Freinet-Schulen) und freiheitliche Schulen. Das Katholische Universität Löwen gehört zum freien Bildungsnetzwerk.

Der Schulpakt implizierte vor allem, dass die (katholischen) freien Bildungsnetzwerke vergleichbaren Bildungsregelungen gegen Subventionen unterliegen, die zwar vergleichbar, aber nicht der Finanzierung der offiziellen Netzwerke entsprechen.

Der Schulpakt führte auch dazu, dass im Sekundarbereich keine Einschreibegebühren mehr erhoben werden konnten.

Nach 50 Jahren hat der Schulpakt an Bedeutung verloren, unter anderem aufgrund der zunehmenden Zahl von „netzwerkübergreifenden“ Initiativen im Bildungsbereich oder Initiativen, die außerhalb der traditionellen Netzwerke ergriffen wurden. Zum Beispiel die Zunahme der Zahl der Methodenschulen (Freinet, Steiner, ... ) oder der Beginn des Hochschule Luzern. Gerade im Hochschulbereich gibt es viele netzwerkübergreifende Kooperationen in den Verbände, bei der Aufteilung (teurer) Kurse und der Rekrutierung von Lehrkräften mit Diplom aus einem anderen Netzwerk. Im Jahr 2005 hat der ISC (ichInternetsoZusammenarbeitCel), eine netzwerkübergreifende Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Organisatoren der Schülerberatungszentren (CLBs).

Eine weitere Entwicklung ist, dass 2007 die Finanzierung (zumindest was die Betriebskostenzuschüsse betrifft) der Schulen in Flandern von den „Netzen“ getrennt wurde. Schulen erhalten jetzt Zuschüsse, die auf den Schülermerkmalen ihrer Bevölkerung basieren.

Auch das Gesetz über die Pflichtschulbildung wurde 1958 dahingehend angepasst, dass die Schulpflicht kostenlos sein sollte (es werden keine Einschreibegebühren erhoben). Das Schulpflichtgesetz bleibt Bundesgesetz, seine Anwendung bleibt jedoch den Gemeinden überlassen.

Literatur

  • Jeffrey TYSSENS, Für die schöne Seele des Kindes... Der Bildungskonflikt als Bruchlinie der belgischen Politik, Gent, Ostflandern-Provinzrat & Liberale Archive, 1998.[1]

Siehe auch