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Schuldquote

Das Schuldenquote kann innerhalb der Wirtschaft gelten als Multiplikator.Zum Beispiel im Formel a*Y = H 'a' kann als Zitat betrachtet werden. Das Anführungszeichen 'a' ist hier 1 feste Zahl. Das Zitat kann aus mehreren bestehen Variablen. Zum Beispiel (p-q)*Y = H, wobei '(p-q)' das Zitat ist.

Das Interesse spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Staatsverschuldung D in Prozentsätze von dem nominales Bruttoinlandsprodukt (BIP) Y. De Schuld steigt mit dem Nominalzinssatz i und sinkt mit dem Primärzinssatz Balance PS. Das nominale BIP wächst mit der Summe der Inflation p und die reale Wachstumsrate G. Die Schuldenquote entwickelt sich somit nach der Akkumulationsgleichung:

D/Ja = ((1 i)/(1 pg)). ((D exp. -1)/(Y exp. -1))- ((PS)/Y)

Die obige Formel kann auch wie folgt dargestellt werden:

D = ((1 i)/(1 ug)). ((D exp. -1)/(Y exp. -1))-((PS)/Y). Ja

Das Ergebnis der Zahl für das Y ist die Schuldenquote.

Mathematik

Mathematisch ist dies eine Differenzengleichung erster Ordnung. Dies ist stabil, wenn der Quotient auf der rechten Seite kleiner als eins ist. Die Schuldenquote bewegt sich somit auf einen festen Wert, wenn die Wachstumsrate des nominalen BIP höher ist als der Nominalzins, dh wenn p g>i. Die stationäre Schuldenquote beträgt

D/Y = (1pg)/(pg-i)x ((PxS)/Y)

Ein gegebenes D/Y hat daher ein spezifisches PS/Y und umgekehrt. Ein Beispiel: Wenn PS/Y = -0,25%, g = 3%, i = 4% und p = 2%, beträgt die Staatsverschuldung 26,25 % und die Zinsbelastung 1,05 %. Der strukturelle Kreditsaldo (PS/Y – iD/Y) beträgt dann –1,3%. Das Basisszenario von AN geht von p =