WikiDer > Bogenschütze
| Schützenfisch | |||||||||||||
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| Toxotes chatareus | |||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Toxotes chatareus (Hamilton, 1822) Ursprüngliche Kombination Coius chatareus Hamilton, 1822 | |||||||||||||
| Synonyme | |||||||||||||
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| (und) Weltregister der Meeresarten | |||||||||||||
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Das Schützenfisch (Toxotes chatareus) ist ein StrahlenflosserFischarten aus der Familie der Schützenfisch (Toxotidae).[1] Der wissenschaftliche Name der Art wurde erstmals 1822 von Hamilton gültig veröffentlicht.
Eigenschaften
Der bis zu 40 cm lange und bis zu 1 kg schwere Schützenfisch hat einen zusammengedrückten Körper mit großer Afterflosse, kleinen Brustflossen, großen Augen und einem spitzen Kopf mit großem Maul. Der silberfarbene Körper hat dunkle Flecken an der Seite. Die Flossenränder sind dunkel gefärbt.
Lebensstil
Dieser Fisch kann ein Insekt auf einen Ast über dem Wasser mit einem fokussierten Strahl von Wassertröpfchen aus diesem Ast spucken, wodurch das Insekt ins Wasser fällt und gefressen wird. Er tut dies, indem er seine Zunge gegen seinen Gaumen drückt und gleichzeitig seine Kiemen schnell schließt. Die Genauigkeit des Schützenfisches ist noch bemerkenswerter, da er sich unter Wasser befindet und daher die Lichtbrechung berücksichtigen muss.
Der Fisch hat auch die Fähigkeit, aus dem Wasser zu springen, um ein Insekt von seinem Zweig zu fressen. In Papua-Neuguinea ist der Bogenfisch auch dafür bekannt, Früchte zu fressen, aber anderswo besteht seine Nahrung aus Insekten. Da es sich um einen Schwarmfisch handelt, frisst er regelmäßig die Insekten, die von anderen Bogenfischen ins Wasser geschossen werden.
Reproduktion
Die Fortpflanzung erfolgt zu Beginn der Regenzeit. Die Bogenfische versammeln sich dann an Stellen mit Süßwasser in großen Schwärmen. Das Weibchen legt große Mengen sehr kleiner Eier ab, die dann vom Männchen befruchtet werden.
Verbreitung und Lebensraum
Diese Art kommt vor in Südostasien und nördlich Australien in brackigen Küstengewässern, aber auch in Süßwasserseen und Flüssen mit überhängender Vegetation.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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