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EIN Roller-Variomatik ist ein automatische Übertragung Biene Roller, die dafür sorgt, dass das Übersetzungsverhältnis zwischen Motor und Hinterrad stufenlos stufenlos verstellt wird, wodurch eine optimale U/min des Motors erhalten wird und die bestmögliche Leistung erbringen kann.
Operation
Die Übertragung besteht aus a vario, ein Verknüpfung und ein letzte Verzögerung. Das Übersetzungsverhältnis wird mittels einer Verzahnung verändert Keilriemen die haben einstellbar Riemenscheiben läuft. Die Verzahnung des Keilriemens hat keine Antriebsfunktion, sondern dient lediglich der Verbesserung der Flexibilität.
Das vordere Riemenscheibe, das direkt von der Kurbelwelle des Motors angetrieben wird, besteht aus zwei Hälften mit einem schrägen Laufring, von denen die innerste auf der Welle verschiebbar ist. Dahinter verbirgt sich das sogenannte Vario, das aus einem Verstellmechanismus in Form von schrägen Rinnen mit zylindrischen Rollen besteht.
Das hintere Riemenscheibe hat auch Gleithälften mit schräger Lauffläche. Auf der Riemenscheibe ist a Fliehkraftkupplung montiert, ist sein Kupplungsgehäuse über die Endverzögerung mit dem Hinterrad des Rollers verbunden. Die Kupplung lässt den Motor laufen, ohne dass sich der Roller bewegt. Zwischen der Kupplung und der verschiebbaren äußeren Riemenscheibenhälfte ist eine Druckfeder angeordnet, die beide Hälften gegeneinander drückt.
Das letzte Verzögerung sorgt für die erforderliche Geschwindigkeitsreduzierung und besteht aus einer Reihe von Getriebe. Das Kupplungsgehäuse ist auf der Antriebswelle montiert, während das Hinterrad auf der Abtriebswelle montiert ist. Die Eingangswelle des Enduntersetzungsgetriebes ist sowohl von der Riemenscheibe als auch von der Kupplung umgeben, wobei letztere wiederum vom Kupplungsgehäuse umgeben ist.
Mit zunehmender Geschwindigkeit werden die Rollen des Varios immer weiter nach außen geschleudert. Dadurch drücken diese die innere verschiebbare Scheibenhälfte in Richtung der äußeren, feststehenden Scheibenhälfte. Da die Rollen an der hinteren Riemenscheibe stärker drücken als die Druckfeder, wird der Durchmesser, über den der Keilriemen läuft, an der vorderen Riemenscheibe größer und an der hinteren Riemenscheibe kleiner. Wenn die Drehzahl des Motors sinkt, nimmt der von den Rollen ausgeübte Druck ab, der Gegendruck der Druckfeder bewirkt, dass der Keilriemen von der vorderen Riemenscheibe abfällt und an der hinteren Riemenscheibe ansteigt.