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Sibelco | ||||
Sibelco-Site in der Hafen von Antwerpen | ||||
| Rechtsform | NV | |||
| Einrichtung | 1872 | |||
| Schlüsselfiguren | Jean-Luc Deleersnyder (CEO); Bert De Graeve (Vorsitzende) | |||
| Hauptquartier | Antwerpen, Belgien | |||
| Angestellte | 8.500 | |||
| Produkte | Quarz Feldspat Cristobaliet nephelin plastischer Ton Olivin | |||
| Industrie | Bergbau | |||
| Einnahmen/Jahr | 3,3 Milliarden Euro[1] | |||
| Webseite | sibelco.com | |||
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Sibelco ist ein belgisches Unternehmen, das unter anderem Quarzsand ausbeutet. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Antwerpen. Das Unternehmen verfügt über 174 Produktionsstandorte in 31 Ländern weltweit mit 8500 Mitarbeitern, davon 300 in Belgien. Das Unternehmen befindet sich im Besitz einer Reihe belgischer Familien, darunter die Familie Emsen[1].
Geschichte
Im 1845 wurden beim Graben gefunden Kanal Bocholt-Herentals Biene Lommel, Dessel und Mol Einlagen von Quarzsand entdeckt. Um diesen Sand zu gewinnen, in 1875 von Antoon van Eetvelde und dem Kredit General Liegois das Unternehmen Sablieres et Careers Reunions (SCR) gegründet. Dieses Unternehmen fusionierte in 1896 bis um SCR-Sibelco. Ihr Gründer war Stanislas Emsens. Im selben Jahr kaufte das Unternehmen a Dampfmaschine den Sandsteinbruch öffnen Stevensvennen zu mechanisieren.
Über 1910 es waren auch viele kleinere Firmen aktiv. Der Sand wurde mit Binnenschiffen zu den Zielorten transportiert. SCR-Sibelco erwarb ein großes technologisches Know-how und war auch aktiv bei der Suche und Eröffnung vieler neuer Standorte, was zur Reduzierung der Transportkosten beigetragen hat. Heute betreibt Sibelco mehr als 100 Steinbrüche auf der ganzen Welt. Im 1955 eine neue Fabrik zum Trocknen und Mahlen von Quarzsand wurde gebaut. Im 1983 wurde auch Lommel eine neue Zuchtanlage gebaut.
Das niederländische Unternehmen Ankerhafen NV mit acht Produktionsgesellschaften in Europa ist ein komplettes Tochtergesellschaft von Sibelco.
Eine Katastererhebung für 2016 ergab, dass SCR-Sibelco der größte private Grundeigentümer in Flandern war, mit über 2000 ha im Haupteigentum, entweder direkt oder über die Tochtergesellschaft NMZ.[2]
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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