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Signaalflank
Die blau markierten Bereiche betreffen Signalkanten.

EIN Signalflanke ist in der DigitalElektronik der Übergang zwischen zwei Signalzuständen. Dies ist sowohl von hoch (H, logisch 1) nach niedrig (L, logisch 0) und umgekehrt.

Die Signalflanken werden auch als steigende und fallende Flanken bezeichnet. Eine steigende Flanke ist der Übergang von Low nach High und eine fallende Flanke ist der Übergang von High nach Low.

Die Flankengeschwindigkeit ist die Gesamtzeit der Übergangszeit und ist wichtig für die Schaltgeschwindigkeit und Signalqualität. Bei langen Schaltzeiten mit geringer Flankensteilheit oder Rauschen kann es erforderlich sein, Schmitt-Trigger anstelle eines normalen Eingangs verwendet werden.

Gezielte Signalverzögerungen sind eingebaut Taktsignale und haben negative Auswirkungen auf die Flankensteilheit, um zu verhindern, dass der Takt möglicherweise den Datensignalen vorauseilt. Dies betrifft synchron DatenübertragungVerfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Datensignale mit Flankensteuerung auf das Taktsignal übernommen werden.

Siehe auch