WikiDer > St. Hermes Krypta
Das St. Hermes Krypta ist ein Krypta unter dem St. Hermes Basilika in dem Belgier Stadt Ronse. Die Krypta ist einzigartig in Belgien, obwohl das Phänomen typisch für die romanische Architektur in Westeuropa. Trotz unterschiedlicher Stile zeigt die Krypta eine architektonische Einheit. Unter dem Boden der Krypta wurden um 945 Fischgrätfundamente einer vorromanischen Kirche gefunden.
Die Krypta diente als Aufbewahrungsort für die Relikte des Ortsheiligen, Hermes, Patron der Nerven- und Geisteskranken. Dies machte Ronse im Mittelalter zu einem wichtigen religiösen Zentrum und Pilger kam, um um Hilfe und Heilung zu bitten.
Das Höhle 1937 zusammen mit der Kirche as Monument geschützt.[1]
Beschreibung
Die Wände der ursprünglichen romanischen Krypta bestehen aus braungrauen Blöcken Eisenstein und stehen noch, mit Ausnahme der Chorende. Die beiden ursprünglichen Eingangstüren der Oberkirche und einige Rundbogenfenster sind noch in den Wänden vorhanden. In der Westwand befinden sich drei Nischen der Bekenntnis noch sichtbar. Die Krypta hat auch einen versteckten Grabkammer, ein Brunnen und zwei Nebenräume, die den Pilgern als Badezimmer dienten.
Ein großer Teil der Gewölbe wurde 1267 zerstört, als die Kreuzungsturm abgestürzt. Nur wenige Flugzeuge im Norden Querschiff sind erhalten geblieben. Die Gewölbe wurden in Backstein und mit typisch frühgotischen Spitzbögen restauriert. Das Bauwerk aus dem 11. Jahrhundert hat 32 Säulen, von denen 15 von den ursprünglichen 24 romanischen sind Monolith-Säulen mit einem typischen Würfel oder sterben Hauptstadt. Die anderen Säulen bestehen aus Trommeln, bedeckt mit Kohlblattkapitelle.
Das Ganze wurde 1511-1526 um einen spätgotischen Chorabschluss erweitert. Die Wände wurden aus Ziegeln gebaut oder Materialien aus der abgerissenen Romanik wurden wiederverwendet Chor. Hier gibt es innen breite Spitzfenster, die außen jedoch abgerundet sind. Auch eine Reihe von Gewölbebögen in Avesne-Stein sind so aufgebaut und haben a Schlussstein Der eine mit religiös oder entweihen Motive verziert ist. In dieser Zeit wurde auch an der Südseite des Chores ein Kapelle möbliert.
Die Kapelle beherbergt heute eine Sammlung archäologisch findet auf dem Display. In der Krypta sind geschnitzte romanische Kapitelle, sowie einige Funde aus der römisch, Merowinger und Karolinger Zeit.
Literatur
- H. ROOSENS & J. MERTENS, Die archäologischen Ausgrabungen bei St. Hermes in Ronse, in: Kulturjahrbuch der Provinz Ostflandern 1949, Gent, 1950, S. 333-339
- A. KAMBIER, Die Ausgrabungen in der Krypte der St. Hermeskerk (1959-1964), in: Annals of the Historical and Antiquities Circle of Ronse and the Tenement of Inde, 1964, S. 130-178
- Jan VAN DAMME, Heiliger Hermes. Von Rom nach Ronse, Gent, 2000
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Hinweis
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