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EIN Skipiste oder Skipiste ist ein markierter Bereich, in dem man Ski laufen in einem Skigebiet. Normalerweise hat man mit Gleiswartungsmaschinen das Schnee verarbeitet oder verdichtet zu einer einigermaßen sicheren, stabilen Schneejacke, auf der man ohne große Schwierigkeiten Ski fahren kann. Außerhalb der Piste ist die Chance auf Lawinen um ein Vielfaches größer sein.
Abfahrtslauf wird auf Pisten gemacht, Langlauf auf Skin Wanderwege.
In einem Skigebiet mit alpinen Pisten finden Sie auch Funparks zurück für den Snowboarder und die Freestyler.
Unebenheiten bilden sich normalerweise auf Skipisten, wo Skifahrer bremsen, um eine Kurve zu machen. Diese Unebenheiten werden im Deutschen Buckel genannt. Eine Piste mit vielen solcher Buckelpisten wird Buckelpiste genannt. Buckel ist in der Englisch Mogul. Sobald sich Buckel gebildet haben, werden sie bestehen bleiben und sogar wachsen, wenn Skifahrer die bereits gebildeten Buckel auf den bereits gebildeten Spurrillen umgehen und dabei die Spurrillen vertiefen. Schnallen erschweren das Skifahren. Daher werden sie auf schwierigeren Pisten absichtlich gepflegt und an Stellen entfernt, an denen sie unerwünscht oder gefährlich sind.
Pistenfarben
Pisten haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Es hängt stark von der Breite und Neigung der Piste ab.
Gelbe Markierungen werden häufig für Fußgängerwege verwendet.
- Keine Farbe oder Weiß: Babypisten, meist die Piste, auf der die Skischule mit den Kleinkindern einen Skikindergarten organisiert oder mit den Kleinsten den ersten Unterricht abhält oder eine Familienpiste.
- Grün: Dies ist die einfachste Piste. Hier gibt es einige kurze Pisten, aber im Allgemeinen ist dies eine flache Piste. Einige grüne Pisten sind mit einer grün-gelben Kennzeichnung gekennzeichnet, die darauf hinweist, dass sich die Leute die Piste mit Fußgängern teilen müssen.
- Blau: Dies ist die normale Steigung. Es kann von jedem Anfänger genommen werden.
- rot: Dies ist eine schwierige Strecke. Jeder fortgeschrittene Skifahrer kann einfach davon abfahren.
- Schwarz: Dies ist eine sehr schwierige Strecke. Nicht jeder Freizeitskifahrer wird dies auf normale Weise los.
- Manchmal werden gelbe Markierungen auch für markierte, aber nicht präparierte Pisten verwendet. In der Praxis sind diese Routen die schwierigsten und tückischsten, auch weil Unvollkommenheiten nicht behoben werden.
Nicht jedes Land verwendet die gleichen Standards bei der Klassifizierung seiner Pisten. So scheinen die Pisten in Frankreich sind noch 'rot', wenn sie in Österreich schon 'schwarz' sind, wenn man nur die durchschnittliche Steigung der Piste betrachtet. In den verschiedenen Ländern wird nicht nur die durchschnittliche Steigung berücksichtigt, sondern auch die höchste Steigung, der Breitengrad und die Umgebung spielen eine Rolle. Zum Beispiel ist ein schmaler Hang auf einem Felsvorsprung (neben einem steilen Fall) gefährlicher als ein breiter Hang neben einem Wald oder einer anderen Bergfassade. Passagen, bei denen der Skifahrer im Schuss eine Piste nehmen muss, um die sanfte Piste auf der anderen Seite zu erklimmen, ohne klettern zu müssen, machen die Piste schwieriger als eine Piste, auf der man sich halten kann machen, bis die Steigung abnimmt. Natürlich beeinflussen auch die Wetter- und Schneeverhältnisse den Schwierigkeitsgrad, so dass eine schwarze Piste am Tag nach Schneefall und Präparierung einfacher ist als eine rote Piste, bei der der Schnee komplett platt und vereist ist.
Karten, Markierung, Nummerierung und Beschilderung
Neben der Markierung haben die Pisten auch eine Nummerierung und Beschilderung. Auf diese Weise können Sie sicher sein, dass Sie an einer Kreuzung die richtige Richtung einschlagen, zumal es praktisch unmöglich ist, auf einer Skipiste umzukehren und zur Kreuzung zurück zu „klettern“. Wegweiser geben meist den Namen der Abfahrt, den Schwierigkeitsgrad, die Länge, die Nummer und das Endziel (Liftstation, Restaurant, Hotel, Dorf) an. Auch Pistenpläne des gesamten Gebiets sind erhältlich, sodass Skifahrer ihre Route anhand der Karte planen können. Interaktive Pistenpläne finden Sie im Internet.
Da es über dem ist Baumgrenze Wenn die Piste schwer zu erkennen ist (insbesondere bei schlechtem Wetter), wird die Piste mit Stöcken markiert. Nach jeder Anzahl von Sticks werden der Name (oder die Nummer) und eine Sequenznummer der Übersichtlichkeit halber wiederholt.