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Schlacht von Lobositz | ||||
| Teil von dem Siebenjähriger Krieg | ||||
| Datum | 1. Oktober1756 | |||
| Ort | Lobositz, Böhmen | |||
| Ergebnis | Preußischer Sieg | |||
| Konfliktparteien | ||||
| Führer und Kommandanten | ||||
| Truppenstärke | ||||
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| Verlieren | ||||
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| Siebenjähriger Krieg | ||
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Das Schlacht von Lobositz war der Eröffnungsschlag der Siebenjähriger Krieg. Die Schlacht fand am 1. Oktober1756 in der Stadt Lobositz.
EIN Preußisch Armee von 29.000 Mann kämpfte österreichisch Armee von 34.500 Mann. Sowohl die Preußen als auch die Österreicher verloren etwa 3.000 Mann. Die preußische Armee wurde von König geführt Friedrich der Große, seine Kavallerie von Christoph Karl von Bülow, die österreichische Armee von Feldmarschall braun.
Die Schlacht wurde durch Browne verursacht, die versucht, einen gefangenen Sächsisch Armee zu lindern.
König Friedrich hatte mit einem leichten Sieg gerechnet - im vorangegangenen Krieg hatten seine Preußen immer problemlos gegen die Österreicher gewinnen können. Jetzt rief er erstaunt aus:
Das sind nicht die gleichen Österreicher!.
Teilweise aufgrund mangelnder Initiative der Offiziere unter Browne verpasste dieser fähige Feldmarschall eine taktische Gelegenheit, der preußischen Armee einen schweren Schlag zu versetzen. Friedrich trieb die Österreicher zurück. Die sächsische Armee musste sich daraufhin vollständig den Preußen ergeben.
Nüsse
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