WikiDer > Schmelzen
| schmelzen IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2012) | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
| |||||||||||||
| Nett | |||||||||||||
| Falco Columbarius Linné, 1758 | |||||||||||||
| Schmelzen auf dem Färöer Inseln | |||||||||||||
| ein Ei | |||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||
| schmelzen auf | |||||||||||||
| |||||||||||||
Es merlin (Falco Columbarius) ist ein Raubvogel aus der Familie der Falken (Falconidae) und ein kleiner Falke. Der wissenschaftliche Name der Art wurde 1758 von . veröffentlicht Carl von Linné.[2]
Verhalten und Lebensweise
Es verteidigt sein Territorium heftig, lässt sich aber gerne außerhalb davon ansprechen. Es fliegt flink und schnell. Es ist ziemlich wohnlich, passt sich aber dennoch gut an neue Umgebungen an. Der Merlin traut sich auch größeren Tieren zu widerstehen, ignoriert Rochenmenschen bei einem Angriff und scheut sich nicht, Volierenanlagen, Wintergärten etc. durch Türen und Fenster zu betreten.
Eigenschaften
Der Merlin ist der kleinste Raubvogel von Europa, mit einer Flügelspannweite von ca. 50 cm (Männchen). Die Größe des Weibchens ist vergleichbar mit der des Turmfalke, aber sie hat einen etwas größeren Körperbau. Das Männchen ist oben schiefergrau; die Oberseite des Weibchens ist dunkelbraun. Sowohl das Männchen als auch das Weibchen haben eine hellere Unterseite.
Lebensstil
Er sucht seine Nahrung am liebsten in offenen Gebieten, mit oder ohne kleine Vegetation. Waldgebiete werden gemieden. Am liebsten jagt er in relativ offenen Gebieten wie Wiesen, Feldern und Heiden. Mehr als 80% seiner Beute bestehen aus Vögeln wie Piepser, Lerchen, Steinschmätzer, Finken und Ammern. Der Vogel ist am leichtesten an seinem Flugverhalten zu erkennen: Er fliegt sehr schnell und knapp über dem Boden. So überwältigt der Vogel den Kleinen Vögel die das Hauptnahrungsmittel ausmachen. Manchmal wird die Beute gejagt, bis sie zu müde ist, um zu entkommen.
Reproduktion
Das Gelege besteht aus vier bis fünf Eiern.
Status
Mitte der 1950er Jahre begann die Zahl der Merlins rapide zu sinken. In einigen Gebieten halbiert sich die Zahl jedes Jahr. Ursache waren giftige Stoffe wie DDT, Leiterplatten und Merkur, das oder der Erwachsene Vögel vergiftet oder verursachte viele Todesfälle unter den Küken. Jetzt verbessert sich die Art langsam.
Verbreitung und Lebensraum
Sie brüten im Norden von Europa, wandern aber im Herbst nach Süden.
Die Art hat 9 Unterarten:
- f.c. Kolumbarius: von Alaska und Neufundland in den Norden Vereinigte Staaten.
- f.c. subaesalon (brehm, 1827): Island.
- f.c. äsalon (Tunstall, 1771): von Europa nach Nordwesten Sibirien.
- f.c. Insignien (Clark, 1907): der nördliche Teil Zentralsibiriens.
- f.c. Pazifik (Stegmann, 1929): Nordosten Asien.
- f.c. pallidus (suschkin, 1900): die Steppen des westlichen Zentralasiens.
- f.c. lymanisch (Pony, 1913): die Berge des östlichen Teils Zentralasiens.
- f.c. säugend (Gratweg, 1873): vom Südosten Alaskas bis zum Norden Washington.
- f.c. richardsonii (Gratweg, 1871): aus dem zentralen und südlichen Teil von CentralKanada in den Norden der Mitte der Vereinigten Staaten.
Externer Link
- TypenBank.nl Beschreibung, Bild und Ton
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |