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Schematische Darstellung einer Spannungsquelle

EIN Spannungsquelle ist eine elektrische oder elektronische Schaltung, die elektrische Spannung Ausgang, dessen Größe sich bei Anschluss einer elektrischen Last nicht verringert. Mit anderen Worten, wenn ein Strom zu fließen beginnt, bleibt die Spannung zwischen den beiden Anschlüssen der Spannungsquelle gleich. Der von der Spannungsquelle gelieferte Strom wird durch die angeschlossene Last bestimmt.

In der Praxis wird ein Anschluss oder Gerät, das der idealen Spannungsquelle mehr oder weniger nahe kommt, auch als Spannungsquelle bezeichnet. Beispiele hierfür sind die Netz, ein Batterie, ein Batterie, ein Dynamo und eine stabilisierte Ernährung für ein elektronisches Gerät.

zu unterscheiden Wechselstrom Spannung und Gleichspannung. Gleichbleiben bedeutet in diesem Zusammenhang bei Wechselspannung, dass die Amplitude bleibt gleich.

Innenwiderstand und Klemmenspannung

Eine Spannungsquelle soll in erster Linie elektrische Spannung liefern, aber da Strom durch ein angeschlossenes Gerät fließt, fließt auch Strom durch die Spannungsquelle. Die Stromquelle selbst hat a Innenwiderstand Rich. Die Spannung an diesem Innenwiderstand ist nach Ohm'sches Gesetz gleich U = I * Rich. Ein (kleiner) Teil der Gesamtspannung (Quellenspannung), die die Spannungsquelle liefern kann, wird also dazu verwendet, den Innenwiderstand der Spannungsquelle zu überwinden. Die an den Klemmen der belasteten Spannungsquelle gemessene Potentialdifferenz wird als bezeichnet Klemmenspannung erwähnt. Die Klemmenspannung ist immer kleiner als die Quellenspannung:

SIEKlemme = UQuelle - ich * Rich.

Siehe auch