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Speeltuin
Ein Kletterspielzeug in Form eines a Segelboot
Ein Spielplatz mit verschiedenen Spielgeräten
Architekt Aldo van Eyck entwarf nach dem Krieg Hunderte von Spielplätzen für die Gemeinde Amsterdam, darunter diesen in Osdorp
Ein Indoor-Spielplatz
Bau eines Spielplatzes für Kinder im Jahr 1972
Ein Spielmodul auf einem Spielplatz in Ystad 2019 ist der gelbe Trichter mit einem ähnlichen auf der anderen Seite verbunden, damit die Kinder miteinander reden können, außerdem gibt es einen Scheinwerfer zum Anstrahlen, die bunte Oberfläche ist weicher Gummiasphalt.

EIN Spielplatz oder Spielplatz ist ein Ort, an dem Kinder spielen kann und die mit ausgestattet ist Geräte für Sport und Spiel.

Ursprüngliche Bedeutung

Traditionell ist das Wort Spielplatz oder Spielplatz in den Niederlanden die Bedeutung von Lustgarten: normalerweise eine Kombination aus a Ziergarten und ein Nutzgarten die für eine breitere (obere) Schicht der städtischen Bevölkerung erschwinglich war als die (viel) größere Landhaus. Der Nutzgarten bestand oft aus a Küchengarten jetzt sofort Obstgarten. Gemüse, Kräuter und Früchte wurden angebaut. Auf dem Spielplatz gab es oft a Gartenschuppen für Unterschlupf.[1] Das Wort Spielplatz ist als solches jedoch nicht mehr bekannt.[2]

Geschichte

Die Geschichte von Gemeinschaftsspielplätze geht auf das Ende des neunzehnten Jahrhunderts zurück, als die Reichen Bourgeoisie Es entstand die Idee, dass es gut ist, auch Kindern aus armen, oft beengten Familien eine Chance zu geben Bewegungsspiel anbieten. In dem 1880er Jahre In einer Reihe von Städten wurden Spielplätze eingerichtet, die jedoch aufgrund mangelnder Aufsicht und Wartung bald verfielen. Das Amsterdam Schiffsscharler oder Zimmermann, Uilke Jans Klaren, besser bekannt als Vater Clear, kam zu dem Schluss, dass die Arbeiterbewegung selbst Spielplätze für die Menschen bieten sollte. 1900 gründete er die Östlicher Spielplatz vollständig von den Arbeitern der Zar Peter Straße erbaut wurde. Diesem Beispiel wurde gefolgt und bildete die Grundlage der nationalenSpielplatzarbeit. Pater Klaren wird in und außerhalb Amsterdams, sogar in Winschoten, noch immer mit einem festlichen geehrt Tag der Vaterfreigabe für seine Pionierarbeit.[3]

Arten von Spielplätzen

Es gibt sowohl Außen- als auch Innenspielplätze. Außerdem wird zwischen öffentlichen (oft kommunalen) Spielplätzen und Vereinsspielplätzen unterschieden. Darüber hinaus gibt es auch die Schulhof.

Gemeinschaftsspielplätze werden in der Regel von Organisationen der Freiwillige aus der umliegenden Nachbarschaft, heute hauptsächlich mit der Idee, einen sicheren und herausfordernden Spielplatz anzubieten. Deshalb sind die meisten umzäunt und nur unter ehrenamtlicher Aufsicht geöffnet. Oft wird ein mehr oder weniger symbolischer Eintritt verlangt. Viele Spielplatzverbände in den Niederlanden sind einem nationalen Dachverband, dem Nuso, angeschlossen. Als Initiator der niederländischen Spielplatzbewegung Uilke Jans Klaren.[4]

In Flandern gibt es ein staatlich subventioniertes und kontrolliertes Spielplatzarbeit. Heute werden sie meist errichtet, weil in der stark urbanisierten Umgebung sonst kaum Spielraum bleibt.

Spielplätze sind manchmal wie gemacht Touristen (bestimmtes Tagesausflügler), wie bei Straßencafés und Pausen. Ebenfalls Zoos und Freilichtmuseen haben oft einen Spielplatz für Familien mit kleinen Kindern. Hier können diese Kinder spielen, während der Rest der Familie den Rest des Zoos oder das Freilichtmuseum besuchen kann. Dieser Spielplatz ist oft beim Restaurant zu finden. Außerdem haben freistehende Restaurants und Pfannkuchenhäuser oft einen Spielplatz im Garten, damit auch Kinder hier spielen können, während der Rest der Familie noch isst.

Werden die Attraktionen größer, wie a Achterbahn, dann spricht man von a Freizeitpark.

Der größte Spielplatz Europas ist Linnaeushof in dem NiederländischBennebroek. Dieser Spielplatz umfasst 350 Spielgeräte und hat auch einen großen Indoor-Spielplatz.

Natürlich spielen

Unter dem Titel natürliches Spiel Spielplätze werden so gestaltet, dass die Kreativität und Verantwortung der spielenden Kinder durch den Einsatz von natürlichen, ökologisch verantwortlich, nachhaltig Spielmaterialien. So lernen Kinder auf natürliche Weise mit (eigenen) Grenzen umzugehen. Separate Spielelemente können dann aus losen Ästen bestehen, mit denen Sie selbst bauen können. Auch Wasser nimmt auf einem solchen Spielplatz oft einen herausragenden Platz ein, wenn eine Wasserpumpe oder ein Teich vorhanden sind. Man kann auch an abschüssiges Gelände denken, Vegetation mit Pflanzen, die 'Elefantenpfade“, auf Bäume klettern oder einen gefällten Baum zurücklassen. Bei dieser Tendenz zum natürlichen Spiel werden vorzugsweise keine Gummifliesen verwendet und Dornenbüsche oder Brennnesseln nicht unbedingt gejätet. Weitere Dekoration ist oft angebracht im Natur mit Holzzaun oder einem Holzschuppen/-gebäude. Mit der „Begrünung“ der traditionellen Spielplätze entsteht ein sich ständig dynamisch entwickelndes Bild mit Naturobjekten wie Pflanzen, Hecken, Hainen und dergleichen.

Typische Spielmaterialien für das Naturspiel sind:

  • Äste
  • Felsbrocken
  • Trittsteine Brücke („Trittsteine“)
  • Baumstümpfe
  • Baumstämme
  • Spielgeräte aus Holz
  • natürliche Nutzung der Umwelt: zurückhaltende Neugestaltung
  • Wasserpumpe

Natürliche Spielplätze werden sowohl in ländlichen als auch in städtischen Umgebungen gebaut. Der Bau erfolgt oft in Zusammenarbeit mit a Landschaftsarchitekt.

Spielplatz Ausrüstung

Gemeinsames Traditionelles Spielplatz Ausrüstung sein:

Externe Links

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