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Spree-eiland
Brüderstraße im 19. Jahrhundert
Spreeinsel (gelb) auf einem Stadtplan von 1688

Es Spreeinsel ist eine Insel in der Spree im Berliner Bezirk Mitte. Es besteht aus drei Teilen. Bis 1950 war das Zentrum der Insel Berliner Stadtschloss zum Schlossplatz, in dem DDRZeit bekannt als die Marx-Engels-Platz. Auf dem Gelände des Stadtschlosses war es Palast der Republik gebaut, nach dem Abriss wurde es der Standort der Humboldt-Forum von denen für drei der vier Fassaden die originalen Fassaden und Kuppel des Stadtschlosses rekonstruiert wurden.

Der südliche Teil der Insel wird fischerinsel genannt und die nördlichen Museumsinsel.

Das nördliche Ende der Insel war im Mittelalter ein weiteres Sumpfgebiet und wurde später für Gärten und als Stadtpark genutzt. Ab dem 19. Jahrhundert entstanden hier mehrere Museumsbauten. Dieser Teil der Insel ist heute bekannt als Museumsinsel, und war Teil der Weltkulturerbe von UNESCO.

Die Stadt lag im Süden der Insel Colln, bis 1709 die Partnerstadt der alten Berlin[1], die nördlich von Spree legen. Der südliche Teil der Insel, südlich von Gertraudenstraße ist jetzt bekannt als fischerinsel.