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Sprongbal
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Sprungball
Pfeil

Der Begriff Sprungball kommt von Basketballsport. Bei einem Sprungball steht ein Spieler jeder Mannschaft im Mittelkreis mit einem Fuß auf der Mittellinie. Der Schiedsrichter wirft den Ball gerade nach oben, woraufhin die Spieler versuchen, den Ball auf einen ihrer Mitspieler zu klopfen, sobald dieser den höchsten Punkt erreicht hat. Pro Spieler sind maximal zwei Taps erlaubt und ein Spieler darf sich nicht auf der anderen Seite der Mittellinie abstoßen.

Sprungballsituation

EIN Sprungballsituation tritt zu unterschiedlichen Zeiten auf und gilt als neutraler Beginn oder Fortsetzung des Spiels. Der Beginn des Spiels oder der Periode zählt als Sprungballsituation und jedes Mal, wenn ein Schiedsrichter den Sprungball pfeift. Die Pfeife wird hierbei mit einer Handgeste versehen, die aus zwei in die Luft gelegten Tauchgängen besteht. Ein Umpire kann bei einer Sprungball-Situation pfeifen:

  • Beim Ballhalten, wenn zwei Gegner gleichzeitig den Ball halten
  • Der Ball geht ins Aus und die Schiedsrichter haben Zweifel, wer den Ball zuletzt berührt hat (oder sind anderer Meinung).
  • Ein Verstoß wird von einer der beiden Mannschaften beim letzten erfolglosen oder nur Freiwurf begangen.
  • Ein Ball bleibt zwischen dem Rückbrett und dem Korb stecken.
  • Zum Beispiel nach einem Doppelfoul und keine Mannschaft hat Ballbesitz.

Alternativer Besitz

Bis 2004 wurde nach jeder Sprungballsituation ein Sprungball ausgeführt. Dies geschah im Mittelkreis oder im nächsten Kreis. Um das Spiel zu beschleunigen und zu vereinfachen, wurde entschieden, auf der Basis von Wechselbesitz zu arbeiten. Diese Regel, entnommen aus dem Rollstuhlbasketball, zeigt einen Pfeil auf Ihrem Anschreibertisch an, der anzeigt, welches Team in der nächsten Sprungball-Situation in Ballbesitz kommt. Erst zu Beginn des Spiels wird ein Sprungball starten hingerichtet. Die Mannschaft, die diesen Sprungball "verliert", gewinnt beim nächsten Mal Ballbesitz. Der Pfeil zeigt nach dem Sprungball in die Spielrichtung dieser Mannschaft. Der Pfeil wird nach jeder ausgeführten Sprungballsituation gedreht.

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